19.09.2014, 08:30 Uhr

Gemeinsame Sache besiegelt

Vizerektorin Frau Christine Wogowitsch, Landeshauptmann-Stellvertreter Wolfgang Sobotka, Rektor Thomas Haase (Foto: NLK J. Burchhart)

„Natur im Garten“ und Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik unterschreiben Kooperationsvertrag.

TULLN (red). Landeshauptmann-Stellvertreter Wolfgang Sobotka und Rektor Thomas Haase präsentierten die Inhalte der Kooperationsvereinbarung zwischen der Aktion „Natur im Garten“ und der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik: Die Gartenpädagogik rückt in das Zentrum der Aufmerksamkeit.
„Mit der Etablierung des Bereichs Gartenpädagogik werden wichtige Voraussetzungen für die Entwicklung eines Umweltbewusstseins, das auf Nachhaltigkeit und ressourcenschonendem Verhalten aufbaut, geschaffen. Die Gartenpädagogik vermittelt den Lernenden eine hohe Kompetenz, sich neugierig, eigenverantwortlich und handelnd Wissen anzueignen. Naturnahe Gärten und Grünräume bieten dafür einen besonders geeigneten Rahmen“, so Landeshauptmann-Stellvertreter Wolfgang Sobotka.

Einzigartige Aus- und Weiterbildung

„Wir freuen uns, das Angebot der Hochschule im Bereich der Gartentherapie mit dieser Kooperation noch zu erweitern; mit unserem Masterstudium „Green Care“, dem Universitätslehrgang Gartentherapie, den Seminaren und der internationalen Fachzeitschrift „Green Care“ haben wir gesichert, dass schon seit Jahren in diesem Bereich geforscht und gelehrt wird und bieten unseren Studierenden somit eine einzigartige Aus- und Weiterbildung an“, ergänzt Rektor Thomas Haase.
Die Kooperationsvereinbarung zwischen den beiden Bildungseinrichtungen beinhaltet neben der Gartenpädagogik auch die Nutzung der GARTEN TULLN als ökologischen Praxisstandort für die StudentInnen der Hochschule: Die Praxiswoche des Masterstudiengangs Green Care wird gemeinsam mit ReferentInnen von „Natur im Garten“ durchgeführt. Ebenso wird es im Rahmen des Gartentherapie-Lehrgangs einen Praxistag mit den „Natur im Garten“ ReferentInnen geben.
Einen zusätzlichen Schwerpunkt bilden Weiterbildungen für KindergartenpädagogInnen, die an der Hochschule die Zusatzqualifikation Gartenpädagogik erwerben können.
Gemeinsam bringen sich „Natur im Garten“ und die Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik im Arbeitskreis der Internationalen Gesellschaft Gartentherapie ein.
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