13.03.2017, 13:19 Uhr

"Gibt keinen Winterschlaf bei uns"

Christine Holzer beim Rebenschnitt mit Jessie. (Foto: privat)
LANGENROHR. "Der Rebschnitt ist beendet, der Frühling kann kommen", sagt Christine Holzer.
20.000 Rebstöcke haben Christine und Reinhard Holzer händisch geschnitten: "Vom Winterschlaf kann bei uns keine Rede sein".
Der Rebschnitt im Winter ist die erste Regulierung der Ertragsmenge des Rebstocks. Der Weinstock wird bis auf ein oder zwei Strecker zurückgeschnitten. Diese Arbeit bildet den Grundstock für die weitere Qualität der Trauben. Werden zu viele Fruchtaugen am Stock belassen, muss sich das Grundpotential des Rebstocks auf zu viele Trauben verteilen und somit leidet die Qualität: "Kurzum: Je weniger Trauben am Stock wachsen, desto besser ist die Qualität dieser – und das wollen wir ja", so Reinhard.

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