07.11.2016, 11:24 Uhr

Josef Resch holt NÖ Kulturpreis nach Sitzenberg-Reidling

J. Resch mit Sohn Christoph, Frau Gertrude und Schwiegertochter Lena. (Foto: Ö-News/ St. Öllerer)
SITZENBERG-REIDLING / NÖ (red). Der NÖ Kulturpreis ist in acht Kategorien unterteilt. Bildende Kunst, Literatur, Architektur, Medienkunst, Musik, Volkskultur und Kulturinitiativen, Erwachsenenbildung und Überwindung von Barrieren im Kopf. Zwischen den Programmpunkten spielte das NÖ Tonkünstlerorchester Stücke der alten Meister und auch ein Stück eines Preisträgers.

Die Laudatio für die Preisträger sprach Mulitkünstler Andre Heller. Er wies auf die Bedeutung der Kunst in der Gesellschaft hin. Landeshautpmann Erwin Pröll, der auch Kulturreferent im Land ist, unterstrich in seiner Rede die Bedeutung der Kultur in Niederösterreich.

Josef Resch erhielt den Würdigungspreis in der Kategorie Erwachsenenbildung. Josef Resch ist seit Jahrzehnten Leiter des KBW in der Pfarre Reidling. Auch im Dekanat und in der Diözese St. Pölten ist er im katholischen Bildungswerk tätig. Aber Josef Resch war auch Umweltgemeinderat und als jugendlicher im Ländlichen Fortbildungswerk in führender Position tätig. Als das AKW Zwentendorf gebaut wurde war er als Gegner dieser Anlage österreichweit bekannt. In seiner Tätigkeit als Agrarexperte war er maßgeblich, schon in den 80er Jahren, als Vertreter der Bio- Landwirtschaft an vorderster Front tätig. Vor allem war er immer mit Sitzenberg- Reidling verbunden. Selbst als er in seiner beruflichen Tätigkeit in Wien im Landwirtschaftsministerium aktiv war hat er Sitzenberg nicht vergessen und nahm am gesellschaftlichen Leben Anteil. Josef Resch ein Mann aus Sitzenberg- Reidling als Träger des NÖ Kulturpreises.

Als Gratulanten eines so hohen NÖ Preises waren nicht nur Pfarrer Clemens Maier, Bürgermeister Christoph Weber, GGR Ricarda Öllerer und Wappenringträger Josef Scherndl gekommen. Zahlreiche Freunde und Familienmitglieder waren mit dabei. Aber auch die Helferinnen und Helfer der Pfarrgemeinde wurden dann beim Buffet angetroffen. Natürlich waren auch zahlreiche Familienmitglieder und Verwandte dabei, Als unser „Pepi“ den Preis aus den Händen von Landeshauptmann Erwin Pröll entgegen nahm.
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