31.10.2016, 13:43 Uhr

Kameraden übten für den Ernstfall

(Foto: BFKDO)

Presseaussendung der Bezirksfeuerwehrkommandos Tulln anlässlich der Katastrophenhilfsdienstübung mit 315 Frauen und Männern.

BEZIRK TULLN (red) / KLOSTERNEUBURG. Am 29. Oktober veranstaltete das Bezirksfeuerwehrkommando Tulln eine Übung für den ganzen Katastrophenhilfsdienst (KHD) des Bezirkes Tulln. Bereitschaftskommandant lud dazu die teilnehmenden Feuerwehren nach Grafenwörth ein. Erstmals mit dabei war der KHD-Zug des Abschnittsfeuerwehrkommandos.

Hochwasserschutz ist nach wie vor Thema

Thema der Übung war Hochwasserschutz. Dammverteidigung, Dammerhöhung und Einsatz von Großpumpanlagen waren die Punkte die die Übungsteilnehmer bewältigen mussten. Zur Einführung hielt Andrea Perschl von der NÖ Gewässeraufsicht hielt zunächst einen Vortrag im Haus der Musik über das Thema Hochwasserschutz.
Nachdem die einzelnen Zugskommandanten ihre Übungsbefehle erhalten hatten ging es in den Einsatzraum. An drei Stellen, einmal St. Johann und zweimal Jettsdorf, mussten die Frauen und Männer der Feuerwehren tätig werden. Hier waren das Zusammenwirken der Großgeräte mit der „Manpower“, sowie das Funktionieren der Befehls- und Meldewege wichtig.

Gute Zusammenarbeit mit den Klosterneuburgern

Um keine Stehzeiten zu erhalten wurde die KHD- Bereitschaft in zwei Gruppen geteilt. Am Vormittag und am Nachmittag waren jeweils drei Züge eingesetzt. So war der Ablauf halbwegs reibungslos. Insgesamt waren 315 Frauen und Männer und 78 Fahrzeugen bei der Übung eingesetzt. Bezirksfeuerwehrkommandant Herbert Obermaißer freute sich besonders über die gute Zusammenarbeit der Feuerwehren spezielle mit den Kameradinnen und Kameraden aus Klosterneuburg.
Brandrat Karl Sulzer dankte allen Einsatzkräften für die Zeit die sie sich genommen hatten. Der Bereitschaftskommandant Hauptbrandinspektor Friedrich Ploiner dankte auch allen die bei der Vorbereitung halfen. Außerdem dankte er Perschl die sich für den Vortrag in der Früh und am Nachmittag Zeit

genommen hat.

Zum Abschluss wurden alle Kameradinnen und Kameraden vom Versorgungsdienst bestens verpflegt.
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