04.04.2017, 06:49 Uhr

NÖZSV-Landeskonferenz: "Niederösterreich ist sicher"

NÖ-Präsident Kainz beim Bezirksblätter-Interview. (Foto: Zeiler)

2. Landeskonferenz des NÖ Zivilschutzverbandes stand im Zeichen der Zusammenarbeit mit den Gemeinden.

TULLN/NÖ. "Niederösterreich ist immer gut vorbereitet", ist Landeshauptmann-Stellvertreterin Johanna Mikl-Leitner überzeugt, die im Rahmen der 2. Landeskonferenz des NÖ Zivilschutzverbandes in der Tullner Landesfeuerwehrschule betonte, dass man "aber nie vor Katastrophen gefeit ist".

Und genau aus diesem Grund gibt es den NÖ Zivilschutzverband unter Präsident Christoph Kainz, der erklärte, dass "Niederösterreich sehr sicher ist. Zum einen kann man auf die Einsatzorganisationen zurückgreifen, die höchst professionell – im großen Bereich auch ehrenamtlich – das ganze Jahr für Sicherheit sorgen. Zum anderen ist es aber auch unsere Aufgabe, die Bevölkerung zu motivieren, sich mit gewissen Szenarien im Vorfeld auseinanderzusetzen und darauf vorzubereiten".

Mikl-Leitner verwies auf die zentrale Funktion der Gemeinden: "Risikoanalysen müssen vorgenommen, Katastrophenschutzpläne ausgearbeitet werden." Dass der Zivilschutzverband bei der Bewältigung einer Katastrophe herangezogen werden kann, ist in Niederösterreich per Gesetz verankert, auf Bundesebene wolle man das noch erreichen, so Johann Rädler, Präsident des Österreichischen Zivilschutzverbandes im Rahmen der Landeskonferenz.

Auch das BezirksblätterTV-Team war dabei



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