14.09.2014, 17:13 Uhr

Wenn das Wasser bis zum Hals steht

Oje, da ging einer baden ... (Foto: Zeiler)

Mitten drin statt nur dabei, beim 1. Lebarner Sautrogrennen an der Dorflacke.

LANGENLEBARN. Trocken bleiben – das wollten wohl die meisten, die heute, Sonntag Nachmittag, in Rahmen der Eröffnung des neuen Naturspielplatzes in Langenlebarn beim 1. Lebarner Sautrogrennen an den Start gingen. Doch nicht allen ist dies gelungen.
Rennleiter Marin Dabsch informierte über den Streckenverlauf: "Vierzehn Mannschaften gehen an den Start, für die ersten drei Teams gibt's einen Pokal und eine Urkunde". Wie lange etwa eine Runde dauert? "Zwischen drei und zehn Minuten. Je nachdem ob sie baden gehen oder nicht", informiert Johann Brennenstuhl vom Dorferneuerungsverein.
Stolz zeigt sich Organisator Wolgang Mayrhofer, der jedoch lieber an Land blieb und alles im Auge behielt. Anders beim Team "Kugelfisch": Martin Dollberger aus Langenlebarn und

Markus Juris

aus Sankt Andrä-Wördern zogen es vor, nach dem Rennen via Salto in die Dorflacke zu springen. Der Hut wurde vorher jedoch abgenommen. Aber auch Mädels gingen an den Start: Nadine Kreilach und Melanie Leisch, Team Pinkys, hatten zwar alle Hände voll zu tun, doch nach einem riskanten Wechsel der Plätze im Sautrog und einer Runde vorbei am Fanclub schafften auch sie es schlussendlich wieder an Land zu kommen. Schneller war da das Team Oberaigner, Franz und Christoph, die schlussendlich den Siegerpokal in Händen hielten. Platz 2 ging an die Lewana Schuhplattler, Markus und Mathias, auf Platz 3 paddelte sich das Team Salzturm, Marianne Riemer und Franz Hebenstreit.
Eines stand am Ende des Tages fest: "Klar wird es ein 2. Lebarner Sautrogrennen geben", sagt Mayrhofer und freut sich schon heute auf das nächste Jahr.

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