Kiste mit Geschichte
Volksbildungswerk veranstaltete Cajon-Kurs

Die Teilnehmer rund um Kursleiter Hermann Erber (Mitte sitzend).
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  • Die Teilnehmer rund um Kursleiter Hermann Erber (Mitte sitzend).
  • Foto: Christian Wöss
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LICHTENBERG. Wer schon immer mal auf der „Kiste“ (spanisch: Cajon) klopfen wollte, war im vom Volksbildungswerk Lichtenberg organisierten Cajon-Kurs genau richtig. Das Cajon stammt aus Lateinamerika, wo den afrikanischen Sklaven das Musizieren verboten wurde. In Ermangelung „echter“ Instrumente verwendeten sie einfache Holzkisten, um ihrer Rhythmusleidenschaft freien Lauf lassen zu können. Über Spanien (Flamenco) hat dieses Musikinstrument einen weltweiten Siegeszug angetreten, wozu auch dessen Vielseitigkeit beiträgt. Das Cajon hat sich als Begleitinstrument fast überall etabliert, vor allem, wenn es darum geht, mit vergleichsweise wenig Aufwand schlagzeugimitierende Funktionen zu erfüllen. Auch in Lichtenberg gibt es zahlreiche Besitzer von Cajons. Diese nahmen die Tipps von Leiter Hermann Erber zu den am häufigsten verwendeten Spieltechniken und Rhythmen gerne an und freuen sich nun auf einen Fortgeschrittenen-Kurs.

Die Teilnehmer rund um Kursleiter Hermann Erber (Mitte sitzend).
Autor:

Veronika Mair aus Urfahr-Umgebung

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