Allerstorfer wehrt sich gegen vier anonyme Anschuldigungen

Franz Allerstorfer

FELDKIRCHEN (reis). Kalte Füße haben sich jene anonymen Beschwerdeführer geholt, die Bürgermeister Franz Allerstorfer (SPÖ) in vier Fällen bei der Aufsichtsbehörde des Landes Oberösterreich belasteten.
Der Vorwurf der „ungerechtfertigten Ungleichbehandlung“ bei den Hausbauten Oberlacken 28 und Himmelreich 5 durch die Feldkirchner Baubehörde könne von der Direktion Inneres und Kommunales des Amtes der Landesregierung nicht nachvollzogen werden, heißt es. Das baubehördliche und baupolizeiliche Eintreten der Gemeinde sei im Fall Oberlacken durch massive Planabweichungen und konsensloses Bauen im Grünland gerechtfertigt gewesen und habe nichts mit politischen Beweggründen zu tun.
Auch die Vorwürfe, im neuen Café Restaurant Thalhammers am Badesee 1 in Weidet und im neuen Haus des Golfclubs am Freizeitgelände seien nicht bewilligte Wohnungen errichtet worden, konnten von der Aufsichtsbehörde nicht nachvollzogen werden, weil es nicht stimmt.

Anzeige Rufschädigung

Grundsätzlich sind mit dem Restaurant Kastner am Jetlake innerhalb eines Jahres drei völlig neue Gastronomiebetriebe im Freizeit- und Erholungsgebiet des Landes im Hochwassergebiet entstanden. Gästezimmer wären dort genau so wenig erlaubt wie Privatwohnungen. Allerstorfer hat nun eine Anzeige wegen Rufschädigung gegen Anonyme erstattet: "Ich muss mich wehren, sonst werde ich zum Freiwild. Die Staatsanwaltschaft wird der Sache jetzt nachgehen."

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