illegale Abfallentsorgung
Altenberger wollen ein Zeichen setzen

Von links: Vizebürgermeister Michael Hammer, Bauernbundobmann Florian Mayr mit Sohn, Jungbauernobmann Johannes Neubauer und Bürgermeister Ferdinand Kaineder beim Aufstellen der Tafeln.
  • Von links: Vizebürgermeister Michael Hammer, Bauernbundobmann Florian Mayr mit Sohn, Jungbauernobmann Johannes Neubauer und Bürgermeister Ferdinand Kaineder beim Aufstellen der Tafeln.
  • Foto: ÖVP Altenberg
  • hochgeladen von Veronika Mair

ALTENBERG. „Ist das auf deinem Mist gewachsen?“ – Dieser Spruch ist momentan in vielen Teilen Oberösterreichs zu lesen – so auch in Altenberg. Mit dieser Aktion will die Bauernschaft ein Zeichen gegen die illegale Entsorgung von Abfällen setzen. Plastikflaschen, Aludosen, Verpackungen und sogar Elektroschrott und Reifen – all das findet man entlang von Straßen und öffentlichen Wegen. Durch diesen Müll wird nicht nur die Landschaft verunstaltet, sondern auch das Wohl der Nutztiere gefährdet. Bürgermeister Ferdinand Kaineder und Vizebürgermeister Nationalrat Michael Hammer, welcher auch im Umweltausschuss des Parlaments arbeitet, unterstützen diese Kampagne.

Tiere verenden an Metallteilen

Bei der Ernte werden die Dosen in kleine Teile zerschnitten, mit dem Erntegut eingefahren und anschließend an Nutztiere verfüttert. Die spitzen Metallteile führen zu schweren inneren Verletzungen und zumeist zum Tod des Tieres. „In diesem Sinne ist Umweltschutz auch Tierschutz“, so Bauernbundobmann Florian Mayr und Jungbauernobmann Johannes Neubauer. Sie hoffen, „dass diese Bewusstseinsbildung greift und die Menschen auf unsere Umwelt Acht geben und die Natur künftig sauber halten.“

Autor:

Veronika Mair aus Urfahr-Umgebung

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