Mühlkreisbahn
Bahnhof Ottensheim bekommt neues Gesicht

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Die Marktgemeinde plant den Pendlerparkplatz beim Bahnhof in Ottensheim zu vergrößern.

OTTENSHEIM (fog). Die aktuell rund 150 Parkplätze beim Bahnhof in Ottensheim könnten in den nächsten Jahren um etwa 200 Stellplätze erweitert werden. Bürgermeister Franz Füreder (ÖVP) bestätigt das Vorhaben, kritisiert aber gleichzeitig das "Vorpreschen der SPÖ Ottensheim" in ihrer Zeitung. Denn: "Es ist noch nichts mit den Grundstücksbesitzern ausverhandelt und es gibt noch keinen Zeitplan." Grundstückseigentümer sind das Stift Wilhering und ein Landwirt. Aber auch die ÖBB bekräftigen, dass es aktuell Abstimmungen zwischen ihnen, Gemeinde und Land OÖ hinsichtlich einer Park&Ride- und einer Bike&Ride-Anlage gäbe. Nicht nur die bestehenden Radabstellplätze sollen erweitert werden, sondern auch die versperrbaren Boxen für E-Bikes, was die SPÖ und auch der Ortschef sehr begrüßen.

Abriss Bahnhofsgebäude?

Nicht bestätigen konnte die ÖBB den Abriss des Bahnhofgebäudes, der ebenso in der SPÖ-Juni-Ausgabe kommuniziert wurde. "Es ist nicht vorgesehen das Gebäude abzureißen, es befinden sich technische Einrichtungen darin", antwortete die ÖBB auf eine Anfrage der BezirksRundschau. Allerdings denkt auch der Bürgermeister, dass mit der Elektrifizierung der Mühlkreisbahn der Bahnhof ein neues Gesicht erhalten werde, möglicherweise ohne dem alten Bahnhofsgebäude und nur mit Haltestellen, so wie zum Beispiel in Walding. "Aber das ist alles Zukunftsmusik und kann noch zehn Jahre dauern. Es hängt von der Modernisierung der Mühlkreisbahn ab beziehungsweise von der Durchbindung der Mühlkreisbahn vom Bahnhof Linz-Urfahr bis zum Hauptbahnhof über die neue Eisenbahnbrücke", so Füreder.
Ganz konkret ist der Bau eines neuen Büro- und Parkhauses an der Stelle des ehemaligen Ziegelwerks am Bahnhofsgelände, das auch ein Café beinhalten soll. Es handelt sich dabei um ein privates Projekt. "Für Tagespendler werden die Parkplätze im Parkhaus wahrscheinlich nicht interessant sein, aber möglicherweise für Wochenpendler", meint Bürgermeister Füreder.

Autor:

Gernot Fohler aus Urfahr-Umgebung

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