Predigt vom Sonntag
Dem Gebet von zu Hause anschließen

Auch die Kirche ist von den Maßnahmen der Regierung betroffen. Es finden keine öffentlichen Gottesdienste statt.
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Martha Penkner, ehrenamtliche Wort-Gottes-Leiterin, hat in der Pfarre Treffling zum Evangelium gepredigt.

ENGERWITZDORF. Die Predigt vom vergangenen Sonntag war eine Meditation zum Evangelium (Johannes 4-5-42). Die Wort-Gottes-Feier wurde von der Frauenrunde zum Familienfasttag der Katholischen Frauenbewegung (kfb) vorbereitet.

Tabubruch am Jakobsbrunnen

Zwei Menschen begegnen einander. Beide haben Durst nach Wasser. Durst – eine Grunderfahrung des Menschen. Jesus bittet die Frau: "Gib mir zu trinken!" Was für ein Skandal! Sie sieht die Unmöglichkeit: "Wer bin ich? Wer bist du? Da ist kein Schöpfgefäß! Der Brunnen ist zu tief!" Wie stillen sie ihren Durst? Sie beginnen zu sprechen. Jesus steigt mit ihr, der Frau aus Samaria, im Gespräch immer tiefer in den Brunnen ihres Lebens hinab. Sie erfährt: "Du kennst mich! Aber wer bist du?" Sie lässt nicht los und fragt solange, bis Jesus ihr sagen kann: "Der Messias – ich bin es! Gib mir zu trinken", sagt er und überspringt alle Konventionen und Grenzen – er führt zur Quelle des Lebens – in die Tiefe des Brunnens. Hier lösen sich die Trennungen auf. Hier beginnt gemeinsames Leben – wechselseitiges Geben und Nehmen.

Autor:

Veronika Mair aus Urfahr-Umgebung

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