Engerwitzdorf startet neues Projekt für mehr Sicherheit auf Schulwegen
- Petra Autengruber vom Bezirkspolizeikommando Urfahr-Umgebung übergab im Rahmen der Schulwegsicherung Ausrüstung an Gemeindevorstand Christoph Meisinger, der das neue Projekt zur Schulwegsicherheit in Engerwitzdorf initiiert hat.
- Foto: Meisinger
- hochgeladen von Veronika Mair
Um die Aufmerksamkeit im Straßenverkehr das ganze Schuljahr über hochzuhalten, hat Gemeindevorstand Christoph Meisinger ein neues Projekt zur Schulwegsicherung initiiert.
ENGERWITZDORF. Gemeinsam mit den beiden Elternvereinen, dem Seniorenbund und in Absprache mit der Polizei werden ab sofort ein- bis zweimal pro Monat Erwachsene mit Warnwesten an besonders frequentierten Stellen im Gemeindegebiet präsent sein. Ihr sichtbares Signal an alle Verkehrsteilnehmer lautet: „Bitte Vorsicht – hier sind Kinder unterwegs!“
Regelmäßige Präsenz
Die Idee entstand aus den Erfahrungen der ersten beiden Schulwochen, in denen Schülerlotsen im Einsatz waren und die Verkehrssituation beobachtet wurde. „Gerade zu Schulbeginn ist die Aufmerksamkeit sehr hoch. Doch mit der Zeit lässt die Achtsamkeit bei Autofahrern und auch bei den Kindern nach. Dem wollen wir mit regelmäßiger Präsenz entgegenwirken“, erklärt Christoph Meisinger. Besonders an neuralgischen Punkten wie bei den Volksschulen in Treffling und Schweinbach, auf der Haid, in Klendorf sowie die bei der Bushaltestelle an der B125-Abzweigung beim Feuerwehrhaus.
Unterstützung vom Land OÖ
Das Projekt wird vom Land OÖ durch Ausrüstung, überreicht von Petra Autengruber vom Bezirkspolizeikommando Urfahr-Umgebung, unterstützt. Ziel ist es, die Aufmerksamkeit im Straßenverkehr regelmäßig zu schärfen und so gemeinsam mehr Sicherheit für die Kinder in Engerwitzdorf zu schaffen.
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