Welttierschutztag
FPÖ Urfahr-Umgebung übergab Spende an Tierrettung

Von links: Günter Pröller, Wilhelm Schnebel, Manfred Haimbuchner, Nicole Karlinger und Dominik Hagenstein.
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  • Foto: FPÖ
  • hochgeladen von Veronika Mair

URFAHR-UMGEBUNG. Nach den ersten grausamen Fällen in Linz bei denen Katzen der Schwanz brutal gehäutet wurde, tauchte kürzlich auch im Bezirk Urfahr-Umgebung ein sehr ähnlicher Fall auf. Die Tierrettung OÖ hat sich der betroffenen Tiere angenommen und diese versorgt. Der „Samtpfote“ in Treffling konnte leider nicht mehr geholfen werden. Zum Welttierschutztag am 4. Oktober starteten die Engerwitzdorfer Freiheitlichen unter Federführung von Dominik Hagenstein, Johannes Neudorfer und Nicole Karlinger mit Bezirksparteiobmann Landtagsabgeordneter Günter Pröller eine Spendensammlung bei den FPÖ-Ortsgruppen im Bezirk.

2.400 Euro gesammelt

Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner, bekennender Tierfreund, unterstütze mit einer persönlichen Spende und so konnte am Ende ein Scheck von 2.400 Euro an Wilhelm Schnebel, dem Obmann der Tierrettung OÖ, übergeben werden. 

„Die besorgniserregende Zunahme an abscheulichen Fällen von Tierfolter in den letzten Monaten sind nicht länger hinnehmbar. Österreich ist offenbar ein Paradies für Tierquäler. Die Täter sind schwer zu ermitteln und selbst wenn man Ihnen habhaft wird, kommt es kaum zu spürbaren Strafen. Daher fordern wir eine Verschärfung des Strafrechts, wonach für schwere Fälle von Tierquälerei künftig eine Mindeststrafe von sechs Monaten und eine maximale Haftstrafe von drei Jahren gelten soll. Tierquälerei ist kein Kavaliersdelikt und das muss jedem klar sein. Hier steht die FPÖ für eine Nulltoleranzpolitik,“ sind sich Haimbuchner und  Pröller einig.

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