Neujahrsvorsätze der Promis
Im kommenden Jahr werde ich ...

Jacoba Kriechmayr versucht täglich besser zu werden.
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  • Jacoba Kriechmayr versucht täglich besser zu werden.
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BEZIRK (vom). Alle Jahre wieder nimmt man sich nach dem großen Weihnachts-Tohuwabohu so einiges fürs neue Jahr vor. Mehr Sport, gesünder Essen, weniger Stress – alles schön und gut. Doch je tiefgreifender die Verhaltensänderungen sind, desto schwieriger gestaltet sich das Ganze. Wir haben bekannte Urfahraner zum Thema „Neujahrsvorsatz“ befragt.

Zeit für Familie

"Beruflich strebe ich natürlich an, dass die Oberbank auch im Jubiläumsjahr genau so erfolgreich ist wie in den letzten Jahren und ihren Wachstumskurs ungebrochen fortsetzt", erklärt Oberbank-Generaldirektor Franz Gasselsberger. Privat wird der Waldinger auch 2019 als Ausgleich zu seinem Beruf viel Sport betreiben und einige Bergtouren gehen, am liebsten gemeinsam mit seiner Frau. "Und nachdem ich seit fast zwei Jahren Großvater bin, möchte ich natürlich möglichst viel Zeit mit meinem Enkel verbringen."

"Auch scheitern ist erlaubt"

Die Bezirks-Landjugendleiterin Michaela Leibetseder aus St. Gotthard hält von Neujahrsvorsätzen nicht viel. "Wenn sich Menschen Neujahrsvorsätze vornehmen und diese dann auch durchziehen, finde ich das super. Aber ich denke, man kann sich auch neue Ziele unter dem Jahr setzten. Wenn man was erreichen will, kann man das immer tun. Es müssen halt realistische Ziele gesetzt werden. Auch scheitern ist erlaubt – schließlich sind wir alle nur Menschen." Grundsätzlich möchte sich Leibetseder mehr Zeit für die wichtigen und schönen Dinge im Leben nehmen.
Frau in der Wirtschaft-Bezirksvorsitzende Karin Göweil arbeitet an sich selbst: "Ich möchte meine 'chronische Aufschieberitis' gegen eine strategische Planung ersetzen, damit nicht immer kurz vor dem voraussehbaren eintreffenden Ereignis die panische Hektik ausbricht."

Die Freeriderin Jacoba Kriechmayr aus Gramastetten hat keinen klar definierten Vorsatz. Stattdessen versucht sie, jeden Tag eine bessere Version von sich selbst zu sein – "in allen Lebenslagen, im Sport und im Persönlichen". Schauspielerin Katharina Haudum aus Bad Leonfelden erzählt: "Ich bin so weit Realistin, um zu wissen: Das mit den Neujahrsvorsätzen klappt nicht bei mir! Aber trotzdem hat der Jahresbeginn etwas Besonderes, Unbeschriebenes, Hoffnungsvolles. 'Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne…' – ein sehr treffendes Zitat von Hermann Hesse. Diesen Zauber werde ich auch zum Jahresbeginn wieder genießen."

Gesundheit und Rückhalt der Familie

Bezirks-Feuerwehrkommandant Johannes Enzenhofer hofft, dass im neuen Jahr alle Kameraden immer gesund und sicher von ihren Einsätzen nach Hause kommen und dass sich viele Jugendliche aber auch Erwachsene für den ehrenamtlichen Dienst bei der Feuerwehr verschreiben. "Gesundheit und der Rückhalt in einer Familie sind das Wichtigste und das wünsche ich allen Urfahranern."

Inspirationen

... das eigene Land erkunden
Mit wenig Geld und Aufwand lassen sich tolle Abenteuer im eigenen Land erleben. Oberösterreich alleine ist wunderschön und es gibt bestimmt Ecken, die noch darauf warten, erkundet zu werden.

... mir Zeit für mich nehmen
Sei es mit einem guten Buch, einer wohltuenden Badewanne oder einem kurzen Spaziergang an der frischen Luft – diese kurze "me-time" kann Wunder für den Körper und Geist bewirken.

... etwas Neues lernen
Man sagt, man lernt nie aus. Und genau so sollte es auch sein. Deshalb könnte ein Neujahrsvorsatz für 2019 lauten, etwas Neues zu lernen. Wie wäre es mit einem Sprachkurs, einem Fotografie-Lehrgang oder einem Tanzkurs? Sport ist sowieso immer eine gute Idee – mit den vielen Lauftreffs im Bezirk findet hier jeder den perfekten Einstieg ins Training.

Autor:

Veronika Mair aus Urfahr-Umgebung

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