Leserbrief: Zeichen der Zeit

Die momentane Unzufriedenheit der Bevölkerung mit der Politik und hier mit den ehemaligen Großparteien ÖVP und SPÖ rührt daher, dass weder die eine noch die andere klare Linien in der Ideologie erkennen lassen. Sie sind für alle offen, so heißt es. Warum nicht gleich zusammen legen? Die Strache-FPÖ sagt wo es lang geht und die Menschen laufen ihm zu. Und, wen wunderts? Desgleichen bei der Kirche. Sie tun zwar noch so nach außen, als wäre alles in Ordnung, aber nicht einmal am Papier, praktizierenden Mitglieder werden immer weniger. Hier müsste bei der Aufbereitung und Verkündigung der Glaubensinhalten, alter Wein in neue Schläuche gefüllt werden. Hallo, wir sind im 21. Jahrhundert.

Franz Pickl-Eder, Waxenberg

Autor:

Veronika Mair aus Urfahr-Umgebung

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