Neue Sammelstelle
Richtiges Trennen nun ermöglicht

Bei der neuen Sammelstelle stehen nun genügend Flächen zur Verfügung, um Altstoffe aus Fahrzeugen auszuladen.
  • Bei der neuen Sammelstelle stehen nun genügend Flächen zur Verfügung, um Altstoffe aus Fahrzeugen auszuladen.
  • Foto: Gemeinde Engerwitzdorf
  • hochgeladen von Veronika Mair

Die Bauarbeiten für die neue Sammelstelle in Langwiesen wurden im April fertiggestellt.

ENGERWITZDORF (vom). Am Freitag, 3. Mai wurde die neue Altstoff-Sammelstelle in Engerwitzdorf eröffnet.
Die Gemeinde Engerwitzdorf errichtete den Neubau direkt neben dem Bauhof in Langwiesen. Die Sammelstelle löst damit die Container beim Bauhof ab. "Der Platz bei den Containern war sehr knapp, man konnte teilweise nur schwer ausladen", erklärt Herbert Fürst, Bürgermeister in Engerwitzdorf. Nun stehen bei der neuen Halle genügend Parkflächen zur Verfügung. "Oft kommen Bürger auch mit Autoanhängern zu den Altstoffsammelzentren. Dies ist jetzt bei unserer Sammelstelle auch problemlos möglich", so Fürst.

Betriebsführung durch BAV

Die Gesamtkosten des Neubaus belaufen sich auf rund 300.000 Euro. Die Betriebsführung übernimmt der Bezirksabfallverband (BAV) Urfahr-Umgebung. Dieser stellt auch einen Mitarbeiter zur Verfügung, der während der Öffnungszeiten (siehe Zur Sache-Kasten links) vor Ort ist. Der Gemeinderat beschloss eine Vereinbarung über die Betriebskostenteilung zwischen Betreiber und Gemeinde. In der neuen Altstoff-Sammelstelle Langwiesen können auf einer Fläche von 160 Quadratmetern dreizehn verschiedene Stoffe entsorgt werden. Dabei achteten BAV und Gemeinde darauf, Container für die häufigsten Abfallarten bereit zu stellen. Wurde bei der alten Sammelstelle sämtlicher Kunststoff in einem Container gesammelt, so wird dieser nun sortenrein getrennt. "Dies sorgte anfangs teilweise für Aufruhr. Wir haben jedoch über die Zwecke dessen aufgeklärt", sagt Fürst. Denn nur mit richtiger, sortenreiner Entsorgung könne gut gewirtschaftet werden. Problemstoffe werden in Langwiesen nicht angenommen. "Dafür gibt es die Altstoffsammelzentren Treffling und Gallneukirchen", so Fürst.

Autor:

Veronika Mair aus Urfahr-Umgebung

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