Trinkwasser
"Sorgsamer Umgang in jeder Situation"

Die Qualität des Wassers wird auf Basis der gesetzlichen Vorgaben von einem unabhängigen Institut kontrolliert.
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  • Die Qualität des Wassers wird auf Basis der gesetzlichen Vorgaben von einem unabhängigen Institut kontrolliert.
  • Foto: Fernwasserverband Mühlviertel
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Wasser ist ein kostbares Gut. Besonders im Sommer sollte der Verbrauch gering gehalten werden.

BEZIRK (vom). Der starke Winter und der niederschlagreiche Mai wirken sich positiv auf die Trinkwasserversorgung im Bezirk aus. "Es gibt derzeit keine Probleme – alles ist im grünen Bereich", bestätigt Wolfgang Aichberger, Geschäftsführer des Wasserverbandes Fernwasserversorgung Mühlviertel. Auch bei kürzeren Hitzeperioden, wie beispielsweise diese Woche, seien keine Engpässe zu befürchten. Anders sieht es allerdings aus, wenn es wieder zu einer Trockenheit wie im Vorjahr käme. "Ein sorgsamer Umgang mit Wasser ist wichtig, egal in welcher Situation", sagt Aichberger. Denn viele wüssten nicht, welcher Aufwand hinter der Wasserversorgung steht. Damit auch die Qualität des Trinkwassers garantiert ist, werden quartalsweise Proben entnommen und von einem unabhängigen Institut kontrolliert.

Tipps zum Wassersparen

• Duschen statt Baden: Für ein Mal Baden kann man sechs Mal drei Minuten Duschen.
• Beim Zähneputzen, Nassrasieren und Einseifen Wasser nicht ständig laufen lassen: Wer drei Minuten Zähne putzt und dabei den Wasserhahn offen hält, lässt etwa 25 Liter Wasser in den Abwasserkanal.
• Regenwasser für den Garten: Kalkarmes, warmes Regenwasser aus der Tonne eignet sich zum Garten- und Rasenbewässern viel besser als kaltes Trinkwasser.
• Autos in die Waschanlage: Die Fahrzeugwäsche in der Waschbox benötigt einerseits weniger Wasser und sorgt andererseits für die Abscheidung von Öl- und Schmierstoffen, die im Kanal nichts verloren haben. Das Wasser wird außerdem dort gereinigt und mehrmals verwendet.
• Geschirr nicht unter laufendem Wasserhahn spülen: Wenn schon per Handwäsche, dann mit Stoppel in der Spüle.
• Geschirrspüler statt Handwäsche: Moderne Geschirrspüler brauchen deutlich weniger Wasser als bei der manuellen Reinigung.
• Geschirrspüler nur mit voller Ladung einschalten: Moderne Geschirrspüler können bei geringerem Geschirrverbrauch auch bereichsweise (Ober- oder Unterkorb extra) wassersparend spülen und effizient reinigen.
• Swimmingpool Nachfüllungen nur in Abstimmung und Bekanntgabe an den Wasserversorger: Wenn viele gleichzeitig die privaten Schwimmbäder bzw. Aufstellbecken füllen, dann sind kleinere Wasserversorgungen, mit dafür nicht ausgelegten und auch nicht mit der Anschlussgebühr bezahlten Spitzenverbräuchern belastet und überfordern das System Wassergewinnung, Speicherung und Verteilung.
(Quelle: www.oewasser.at)

Die Qualität des Wassers wird auf Basis der gesetzlichen Vorgaben von einem unabhängigen Institut kontrolliert.

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