Vernetzungstreffen von freiwilligen Flüchtlingshelfern

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BEZIRK. Rund 20 Freiwillige aus verschiedenen Gemeinden in Urfahr-Umgebung kamen zum Vernetzungstreffen für freiwillig Engagierte in der Integrations- und Flüchtlingsarbeit und tauschten sich aus.
"Es zeigte sich, dass gegenseitiger Respekt, Achtung der Andersartigkeit und Wahrung der Menschenwürde für ein Gelingen der Integration notwendig sind. Ich freue mich über das Engagement unserer vielen Freiwilligen im Bezirk", so die Integrationskoordinatorin der Bezirkshauptmannschaft, Andrea Außerweger. Ein Eindruck der vielfältigen Tätigkeiten wurde gegeben. Die Bandbreite geht von ehrenamtlichem Deutschunterricht bis hin zu Patenprojekten in den Gemeinden.
Den Hauptteil des Abends gestaltete die diplomierte Familien- und Lebensberaterin Maria Klaffenböck, die selbst in ihrer Heimatgemeinde als freiwillige Helferin tätig ist. „Uns tut dieser Austausch wirklich ausgesprochen gut. So kann man auch sehen, wie andere Freiwilligengruppen Ideen umsetzen und wie in Nachbargemeinden bei diesem Thema zusammengearbeitet wird“, erzählt eine Teilnehmerin beim gemütlichen Ausklang der Veranstaltung.

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