„In Jungen liegt Potenzial“

Bürgermeister Josef Rathgeb in seinem Büro auf dem Marktgemeindeamt von Oberneukirchen.
  • Bürgermeister Josef Rathgeb in seinem Büro auf dem Marktgemeindeamt von Oberneukirchen.
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OBERNEUKIRCHEN. Am 26. Oktober 2013 trat Josef Rathgeb das Bürgermeisteramt an.

BezirksRundschau: Nach dem ersten Jahr: Was macht Ihnen an dieser Arbeit am meisten Spaß?
Rathgeb: Die Arbeit für und mit den Menschen, verbunden mit neuen Begegnungen und persönlichen Gesprächen. Gute und glaubwürdige Politik muss den Menschen dienen. Es macht Spaß mit ehrenamtlichen und engagierten Bürgerinnen und Bürgern zu einer zukunftsfähigen Gemeindeentwicklung beizutragen. Ich bedanke mich für die herzliche Aufnahme, stellvertretend für alle bei Vizebürgermeisterin Anneliese Bräuer und insbesondere bei meinem Vorgänger Josef Ehrenmüller für die Freundschaft und vorbildhafte Übergabe eines geordneten Hauses am Nationalfeiertag.

Was macht Oberneukirchen lebenswert?
Vor allem die Herzlichkeit, Menschlichkeit und Gastfreundschaft, ergänzt durch großartige Familien-, Freizeit-, Sport- und Kulturangebote für Jung und Alt. Unsere Gemeinde ist höchst lebendig, es tut sich immer etwas bei uns. Es gibt auch umfassende soziale Angebote rund um das Lebenshaus des Hilfswerkes und das Eltern-Kind-Zentrum. Wichtige Motoren sind hier auch unsere heimischen Betriebe und Nahversorger sowie eine hervorragende Gastronomie, die zum Bleiben und Genießen einlädt.

Wie schaffen Sie es, über das große Gemeindegebiet, die vielen Vereine und Institutionen den Überblick zu bewahren?
Die rund 75 ehrenamtlichen Vereine und Blaulichtorganisationen in unseren drei Haupt-orten und Dörfern sind unser Stolz und das aktive Rückgrat unserer Gemeinde. Das Miteinander der Vereine funktioniert seit Jahrzehnten toll. Dafür kann man nicht genug Danke sagen.

Liegt Potenzial innerhalb der Gemeinde, das bis jetzt nicht ausgeschöpft wurde?
Das größte Zukunftspotenzial liegt in unseren jungen Mitbürgern. Es ist wichtig, sie für eine aktive Mitarbeit in der Gemeinde und in den Vereinen zu begeistern. Wir wollen die reichen Erfahrungen mit frischen jungen Ideen bündeln und diese auch gemeinsam umsetzen, wie zuletzt mit der neuen Krabbelstube in Waxenberg, dem Sicherheitsschwerpunkt bei der Schule in Traberg oder dem neuen Jugendtreff in Oberneukirchen.

Was sind die nächsten größeren Vorhaben, die heuer bzw. im Jahr 2015 in Angriff genommen werden?
Der Start des Feuerwehrzeughausbaues in Amesschlag und ein neues Kommandofahrzeug in Traberg für ein modernes und schlagkräftiges Feuerwehrwesen, ein kommunales Energiekonzept, viele Infrastruktur- und Straßenbauprojekte, wie etwa die Entschärfung des Gefahrenbereiches bei der Hauptschule mit Querungshilfe und Busbucht, die Sanierung der Lobensteiner Straße und noch viel mehr.

Autor:

Gernot Fohler aus Urfahr-Umgebung

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