SPÖ Walding: "Stauproblem ist überregional"

Park&Ride-Parkplatz beim Bahnhof Walding: Helmut Mitter, Hans Fuß, Daniela Bredlinger und Claus Putscher (v. l.).
  • Park&Ride-Parkplatz beim Bahnhof Walding: Helmut Mitter, Hans Fuß, Daniela Bredlinger und Claus Putscher (v. l.).
  • Foto: SPÖ
  • hochgeladen von Gernot Fohler

WALDING. Walding verfügt bereits über zwei Pendlerparkplätze bei den Bahnhöfen Rottenegg und Walding. Beide sind ausgelastet. Derzeit werden Park&Ride-Parkplätze mit 50 Prozent von der ÖBB und zu 25 Prozent vom Land OÖ gefördert. 25 Prozent bleiben bei der Gemeinde. Aber, so die SPÖ Walding: "Das Stauproblem ist überregional."

„Entscheidend für das Bereitstellen weiterer so genannter toter Flächen ist die Finanzierung. Walding kann nicht ständig auf Kosten sitzen bleiben“, sagt SPÖ-Vizebürgermeister Claus Putscher. Aber: „Wir sind in Walding bereit für einen Ausbau unserer Pendlerparkplätze: Ein zusätzlicher Pendlerparkplatz südlich der B127 wäre aus unserer Sicht ideal. Die Verkehrssicherheit darf dabei nicht außer Acht gelassen werden, sollte in der Praxis aber kein Stolperstein sein“, so der SPÖ-Fraktionsobmann Helmut Mitter.

Forderung Zonenänderung

Der Parkplatz beim Bahnhof Walding ist begehrter bei den Pendlern als Rottenegg oder Lacken, weil sich Walding in der selben Verkehrsverbund-Zone wie Ottensheim befindet. Daher ergibt sich eine Ersparnis von knapp 110 Euro bei einer Jahreskarte, wenn man hier nach Linz den Zug zahlt. „Eine Zonenerweiterung oder ein Fördermodell des Landes würde die Verteilung der Last ermöglichen. Die Attraktivierung des öffentlichen Verkehrs ist der einzig wahre Weg, um der Stauproblematik entgegenzuwirken“, führt SPÖ-Gemeinderat Hans Fuß aus.

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