Die Bomber des Bezirks treffen aus allen Lagen

BEZIRK (rbe). Vorderweißenbachs sportlicher Leiter Harald Birngruber sowie der ehemalige Gramastettner Seki Heinrich Pammer machten im Sommer zwei echte Glücksgriffe am Transfermarkt. Der Tscheche Pavel Svoboda schoss in neun Partien elf Treffer, der für Gramastetten spielende Junior in acht Runden acht.
In den letzten Jahren happerte es bei den Schmankerldorfern vor allem an der Routine der gut ausgebildeten Eigenbauspieler. Birngruber betont dabei immer wieder: "Ab einer gewissen Liga geht es nicht mehr ohne Auswärtige, wenn man konkurrenzfähig sein will. An Pavel waren wir schon vor einiger Zeit dran, nun ist uns der Transfer gelungen. Gemeinsam mit Josef Prihoda fährt Pavel mehrmals pro Woche zu den Trainings."
Vor allem nach dem Abgang von Martin Silmbrod klaffte im Vorderweißenbacher Offensivspiel ein großes Loch, das nun gefüllt wurde und die Lehner-Elf wieder in höhere Tabellenregionen schielen lässt.

Tore aus Brasilien
"Wir haben nicht nur einen Spieler bekommen, der viele Tore schießt, sondern auch menschlich ein hervorragender Typ ist", so Neo-Seki Klaus Ranninger. Die Umstellung fiel dem Brasilianer nicht leicht. "Ich denke oft an meine Mutter und meinen Papa, aber mit WhatsApp und Skype sind wir in Kontakt. Ich bin dankbar, dass ich die Chance erhalten habe, in Europa zu spielen, denn das ist das Ziel jedes Brasilianers. Anders ist hier auch die Mentalität. Die Leute sind viel strukturierter und machen, was sie sagen", so Junior, der in Gramastetten sogar einen Deutschkurs besucht und aktuell bei acht Saisontreffern hält. Entdeckt hat ihn Pammer, der ihm auf seinem Hof eine Wohnmöglichkeit gewährt. "Mir geht es gut und ich habe guten Anschluss gefunden. Die Jungs unternehmen viel mit mir", so Junior, der im vollen Namen Cordeiro Soares Junior Delcio heißt.
Wer den Brasilianer bereits spielen sah, weiß, dass Grama-#+stetten für ihn nur ein Zwischenschritt sein wird.

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