Glücksritter: "Wir sind guter Dinge."

Die Glücksritter Walter Wiesmayer, Hermann Wimhofer, Alois Brunner und Gottfried Degelesegger (v.l.) wollen jubeln.
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  • hochgeladen von Benjamin Reischl

LINZ/LINZ LAND (reischl). Bei der Bezirksausscheidung ließen die vier "Glücksritter" nichts anbrennen. "Die Bedingungen beim Turnier in Traun im Dezember waren für uns eine Herausforderung, daher freut es uns umso mehr, dass wir das stärkste Team im Bezirk sind", so Hermann Wimhofer. der erklärt: "Normalerweise spielen wir auf Eis, da war der Asphalt eine Umstellung. Für jeden Untergrund gibt es verschiedene Laufplatten, die mehr oder weniger Reibung haben. Der Stocksport ist nicht so einfach wie man glauben möchte, da steckt viel Wissen und Erfahrung dahinter."
Chancen auf Aufstieg
Gemeinsam mit seinen drei Freunden spielt er beim Landesfinale am Samstag in der Marchtrenker Eishalle um den Einzug ins Finale in Kärnten, wo Teams aus Südtirol, Deutschland und der Schweiz warten. "Das wäre schon eine feine Sache", schmunzelt Gottfried Degelsberger. Die Erwartungen sind bei den vier Herren hoch. "Glück gehört immer dazu, dennoch wissen wir, was wir können und freuen uns auf das Turnier. Wir sind guter Dinge, dennoch sind ordentliche Kaliber am Start", stapelt Degelsegger tief. Über die Taktik verraten die vier Stockschützen aber nichts. "Das wird immer spontan entschieden, weil jede Kehre anders verläuft. Wir sind, was die Punkte der Bezirkswertung betrifft, vorne dabei. Kirchdorf, aber auch die Mühlviertler sind harte Konkurrenten", so Walter Wiesmayer.

Kampf um die Ehre
Für die Sportler geht's am Samstag auch um die Ehre. "Der Modus beim Alpenpokal ist stark vereinfacht, daher werden wir ein wenig belächelt. Für uns war aber klar, dass wir alles geben, wenn wir antreten", so Wimhofer.
Den restlichen Winter wird fleißig gestöckelt. "Wir trainieren mehrmals pro Woche. Uns geht es in erster Linie ums Miteinander. Wir sind alle Sportler des ESV ASKÖ eisbär Marchtrenk, der mittlerweile stolze 70 Mitglieder zählt", erzählt Brunner.

Autor:

Benjamin Reischl aus Urfahr-Umgebung

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