Rallyecross ÖM Auftakt Melk
Kaar mit stumpfer Waffe Chancenlos

Foto Otto Lehr

Nicht zufrieden zeigt sich der Ottenschlager Rallycrosser Alexander Kaar nach dem Saisonauftakt der heimischen Staatsmeisterschaft.
Gleich zwei Rennen fanden am vergangenen Wochenende (13. und 14. April) am Wachauring in Melk statt.

Wie erwartet war die Klasse National 1600, in der Kaar an den Start ging, mit 23 Nennungen erneut sehr stark besetzt.
Trotzdem rechnete sich der 24 Jährige gute Chancen aus, da er mit einem völlig neu aufgebauten Polo GTI am Start war.
Im Gegensatz zur Konkurrenz setzte das Team des MSC Rei-O-Hai auf einen schwächeren 1400ccm Motor, was sich allerdings nicht bewährte.
Beim Rennen am Samstag holte er mit Platz 8 noch das absolute Maximum heraus.
Am Sonntag ging dann alles schief. Nach einer Disqualifikation im zweitem Vorlauf waren alle Chancen auf ein Semifinale dahin.
"Wir haben nicht damit gerechnet, dass ich überhaupt nicht mithalten kann. Für mich ist es furchtbar in der hinteren Hälfte des Feldes herum zu fahren" sagte der sichtlich enttäuschte Autocross Staatsmeister von 2015.
Nun versucht das Team rund um Kaar Alex den Polo bis zum Rennen am 2. Juni in Fuglau Konkurrenzfähig zu machen, ansonsten muss man mit einer stumpfen Waffe weiter kämpfen.

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