Mountainbike Downhill
Ottensheimer Downhiller hat Werksteam als Ziel

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„Angst habe ich nicht, Respekt schon“, so der 17-jährige Ottensheimer Florian Grilnberger, der sich mit dem Mountainbike über Pisten stürzt, die sich andere nicht zu Fuß gehen trauen. Auf den Geschmack, Downhiller zu werden kam Florian Grilnberger deshalb, weil ihm das Bergauf-fahren wirklich nicht viel Freude machte. „Nach Besuchen in Bikeparks wie Leogang, Schladming oder Königsberg in Niederösterreich stand fest, ich werde Downhiller“, so der Kältetechnik-Lehrling. Die Entscheidung sollte die Richtige sein. Beim ersten Rennen stand er gleich auf der obersten Treppe bei der Siegerehrung. Das war im niederösterreichischen Königsberg.

Bei all seinen Starts war Grilnberger nie schlechter als dritter

Bis heute war Grilnberger nie schlechter als dritter bei all seinen Starts. Auch ein Cross Country-Rennen bestritt Grilnberger. Mit dem geborgten Bike seines Onkels. Das Rennen beendete der damals 11-Jährige auf Platz drei.
Mittlerweile darf Grilnberger bei einer Trainingsgruppe in Graz mit den ganz Großen der Downhill-Szene mittrainieren. Dieser Trainingsgruppe gehören auch zwei Biker an, die bereits im Weltcup starten. Grilnberger ist voll begeistert als einziger Oberösterreicher da dabei sein zu dürfen. „Ich lerne von diesen zwei extrem viel“, so Grilnberger. Grilnberger ist noch Junior, doch da die Downhill-Szene sehr überschaubar ist, startet er im Nationalteam. Bei diesen Rennen fährt man nicht unter den Farben des Landes woher man stammt, sondern hier startet man in einem Werksteam, ähnlich der Formel 1 im Autorennsport. „In so ein Team zu kommen ist nicht leicht, aber ich bin erst 17 und arbeite stark an mir, es zu schaffen“, so der Ottensheimer.

Autor:

herbert schöttl aus Urfahr-Umgebung

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