SPORT IM BEZIRK
"Wichtig, dass jeder Anweisungen befolgt"

Eine Information weist auf die Sperre der Sportplätze hin.
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Vereine gehen mit Zuversicht in die kommenden Wochen. Verschobener Start ist kein Thema.

BEZIRK (rei). Bis auf unbestimmte Zeit ruht wie der Bundesliga-Fußball auch jener im Unterhaus, was vor allem die zahlreichen Vereine im Bezirk betrifft, denn von Herzogsdorf bis Schweinbach ist aktuell an den gepflegten Rasenballsport nicht zu denken. "Wir müssen es so hinnehmen, wie es nun mal ist. Wichtig ist, dass alle die Anweisungen von der Regierung befolgen, dass wir so schnell wie möglich unseren geliebten Sport wieder ausüben können", sagt der sportliche Leiter von Schweinbach Philip Gollner.

Plätze sind gesperrt

Land auf, Land ab unterliegen die Sportanlagen Sperren. "Das ist auch bei uns so in Schweinbach", erklärt Gollner. Nicht anders präsentiert sich die Lage beim SV Lichtenberg, wo neben dem Fußballfeld auch die Halle der erfolgreichen Stockschützen gesperrt ist. "Wir haben bereits am Freitag veranlasst, die Halle zu sperren. Gesundheit geht vor, da braucht man gar nicht zu diskutieren. Meiner Meinung nach wäre es sinnvoll die Meisterschaft nicht auszutragen, auch, weil es ohne Zuseher keinen Sinn macht", sagt Sektionsobmann Josef Wakolbinger, dessen Lichtenberger Stockschützen in der Staatsliga tätig sind. Bei den SV-Fußballern, die in der 2. Klasse kicken und nach einem starken Herbst Aufstiegschancen haben, war die Absage des Frühjahrsstartes keine große Überraschung. "Es hat so kommen müssen. Eigentlich wollten wir im Frühling durchstarten, aber das ist jetzt zweitrangig. Die Spieler haben ein individuelles Trainingsprogramm vom Trainer erhalten", sagt Sportchef Kurt Koblmüller.

Autor:

Benjamin Reischl aus Urfahr-Umgebung

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