Zwei Routiniers sorgen für die Tore im Derby

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Nach zuletzt 9 Punkten aus drei Spielen im Frühling wollten die Feldkirchner ihre Serie gegen den direkten Tabellennachbarn Walding fortsetzen.
Den beiden Rivalen trennt nur ein Punkt, jedoch haben die Waldinger ein Spiel mehr.

Die ersten Minuten des Derbys verliefen sehr hitzig und es wurde sofort klar, dass sich die beiden Aufstiegskandidaten keinen Zentimeter schenken. Nach 17 Minuten trafen die Gastgeber zum ersten Mal durch ihren Kapitän und Toptorschützen Richard Schmaranzer. Doch der Ausgleich für die Auswärtsmannschaft ließ nicht lange auf sich warten. Nach einem gelungenem Angriff traf der beste Schütze in der Elf von Marcus Büsdorf, Michael Kehrer, und erhöhte zwischenzeitlich sein Torkonto auf 16 Treffer.
Danach konnten die zahlreichen Zuschauer anstatt Torchancen die Härte der Heimmannschaft bestaunen. Durch ein zweimaliges hartes Einsteigen und der daraus resultierenden gelb-roten Karte wurde Dominik Stöbich vorzeitig unter die Dusche geschickt.
Nach der Halbzeitpause ging der Derbyfight weiter und erst in der 70. Minute war wieder etwas Zählbares für ein Team zu feiern. Wieder war es Michael Kehrer, der seine Mannschaft auf die Siegerstraße schoss. Doch diesmal machte erneut Richard Schmaranzer, der schon bei 22 Saisontoren steht, den Gästen einen Strich durch die Rechnung.
Die Union Feldkirchen konnte sich trotz langer Überzahl auch in den letzten Minuten keine gute Torchancen mehr erarbeiten und auch die Waldinger gaben sich offensichtlich mit einer Punkteteilung zufrieden.
“Wir haben gut begonnen und alles ist für uns gelaufen, aber ab dem 2:1 haben wir leider komplett abgeschaltet und nicht mehr richtig gespielt. Es war von beiden Mannschaften kein gutes Spiel und die Ausgangslage hat sich auch nicht wirklich geändert”, so Feldkirchen Kapitän Michael Eckerstorfer. Weiters berichtet der erfahrene Mittelfeldspieler, dass man den Aufstieg mit den noch ausstehenden direkten Duellen gegen Wels und Prambachkirchen selbst in der Hand hat und sich jeder einzelne Spieler wieder mehr auf die fußballerischen Tugenden, Laufen und Kämpfen, konzentrieren muss.
Im Hinblick auf das nächste Spiel der Feldkirchner, welches kommenden Samstag erneut ein Derby ist und gegen Aschach in der Badeseearena stattfindet, sagt die Nummer 10, dass man die Aschacher auf keinen Fall unterschätzen darf und jeder Spieler hundertprozentig fokussiert sein muss.

Florian Kogler

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