Bad Leonfelden
Maschinenring ist Vorreiter im Inkoba-Gewerbegebiet

Bürgermeister Alfred Hartl (Obmann INKOBA), Landtagsabgeordneter Bgm. DI Josef Rathgeb, der Obmann des Maschinenrings Johann Leitner, Nationalratsabgeordnete Claudia Plakolm, der Geschäftsführer des Maschinenrings Ing. Johannes Enzenhofer und Bezirksparteiobmann Nationalrat Mag. Michael Hammer.
  • Bürgermeister Alfred Hartl (Obmann INKOBA), Landtagsabgeordneter Bgm. DI Josef Rathgeb, der Obmann des Maschinenrings Johann Leitner, Nationalratsabgeordnete Claudia Plakolm, der Geschäftsführer des Maschinenrings Ing. Johannes Enzenhofer und Bezirksparteiobmann Nationalrat Mag. Michael Hammer.
  • Foto: ÖVP/Johannes Kapl
  • hochgeladen von Gernot Fohler

BAD LEONFELDEN. Die drei Urfahraner ÖVP-Abgeordneten Bezirksparteiobmann Nationalrat Michael Hammer, Nationalrätin Claudia Plakolm und Landtagsabgeordneter Josef Rathgeb begrüßen es, wenn zusätzliche Arbeitsplätze im pendlerstärksten Bezirk des Landes entstehen.
Ein Beispiel dafür ist das Inkoba-Gebiet SternGartl in Bad Leonfelden, wo auf einer Gesamtfläche von 70.000 m² Arbeitsplätze und Wirtschaftsraum für die Region gemeinsam geschaffen werden. 12 Gemeinden sind daran beteiligt und profitieren nachhaltig von zusätzlichen Betriebsansiedelungen in den nächsten Jahren.

80 Angestellte

Das neu errichtete Dienstleistungszentrum des Maschinenrings Urfahr ist am Eingang des INKOBA-Gebietes bereits fertiggestellt. Die Errichtung erfolgte in Rekordzeit. Die neuen Räumlichkeiten, sowie der Schaugarten sollen eine Schnittstelle zwischen den Mitarbeitern, Mitgliedern und den Kunden sein. „Ein Arbeitsplatz und eine Inspirationsquelle“, so Geschäftsführer Johannes Enzenhofer. Der Maschinenring Urfahr beschäftigt rund 80 Angestellte, die in den Wintermonaten vorwiegend mit Winterdienst-Leistungen unterwegs sind. Die Sommermonate sind geprägt von Gartenbetreuung und -gestaltung. Die Kunden und Auftraggeber können auf qualifizierte und motivierte Arbeitskräfte und Zeitarbeiter zurückgreifen, die direkt aus der Region stammen. Damit trägt der Maschinenring zur Stärkung des ländlichen Raums als Wirtschaftsstandort vorbildhaft bei.

Autor:

Gernot Fohler aus Urfahr-Umgebung

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