Bad Leonfelden
Regionale Kooperationen sichern Wirtschaftsstandort im Sterngartl

Drohnen-Foto vom Neubau der Firma M-Tron Anfang April.
  • Drohnen-Foto vom Neubau der Firma M-Tron Anfang April.
  • Foto: Inkoba Sterngartl
  • hochgeladen von Gernot Fohler

BAD LEONFELDEN. Die Idee von einem gemeinsamen Inkoba-Betriebsbaugebiet für die Region um Bad Leonfelden entstand vor rund zehn Jahren. Umgesetzt wurde der Wirtschaftspark dann vor sechs Jahren auf Initiative des langjährigen Obmanns und Bürgermeister der Stadtgemeinde Bad Leonfelden, Alfred Hartl: „Die damalige Entscheidung, das Betriebsbaugebiet Inkoba in Bad Leonfelden zu positionieren, war aus jetziger Sicht richtungsweisend und für die Entwicklung unserer Stadtgemeinde und für die ganze Region wichtig.“ Insgesamt arbeiten zwölf Gemeinden zusammen. Aber noch immer pendeln derzeit viele Menschen nach Linz oder Freistadt.
Um den wirtschaftlich florierenden Standort mit geringer Arbeitslosigkeit auch weiterhin zu sichern bzw. auszubauen, sollen sich zukünftig noch mehr Betriebe auf dem acht Hektar großen Betriebsbaugebiet ansiedeln. Neben dem Altstoffsammelzentrum der Stadtgemeinde ist die Zentrale des Maschinenrings für das obere Mühlviertel ebenso ansässig wie die Spezial-KFZ-Werkstätte Lenzenweger.

Neue Projekte

Derzeit baut hier die Großbäckerei Filipp eine Produktionsstätte und einen Flagship-Store für ihre Standorte im Mühlviertel und wird nach der Fertigstellung rund 40 Mitarbeiter beschäftigen. In unmittelbarer Nachbarschaft errichtet das international tätige Maschinenbau- und Schlossereiunternehmen M-Tron seine Unternehmenszentrale. In der ersten Ausbaustufe werden am Standort 60 bis 70 Beschäftigte arbeiten. Im nächsten Jahr geht es dann weiter mit den Ansiedlungen des Installations- und Elektrounternehmens Weichselbaumer, mit der Bergkräutergenossenschaft und mit der Strabag-Gruppe. „Auch für die derzeit noch verfügbaren restlichen Flächen im Ausmaß von rund 10.000 Quadratmeter gibt es schon intensive Verhandlungen mit mehreren konkreten Interessenten“, berichtet Inkoba-Manager Matthäus Haas. Insgesamt entstehen rund 500 Arbeitsplätze im Betriebsbaugebiet.


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