19.03.2017, 09:26 Uhr

Autor Zach Penn beschwichtigt und äußert sich zu den "Matrix" Gerüchten

(Foto: By Jamie Zawinski - screenshot, MIT, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=24583553)
Diese Woche machte eine ganz besondere Schlagzeile die Runde und zwar, dass man bei Warner über die weiterführende Arbeit am „Matrix“ Franchise nachdenkt. Sogar von einem Reboot war die Rede. Dies jagte erwartungsgemäß die Wogen innerhalb der großen Fanbase hoch.

Wie sich herausstellte, lag die „Film-Total“ Vermutung richtig, dass es attraktiver wäre, eine Vorgeschichte über die Entstehung Zions bis hin zur Erweckung von Morpheus zu bringen. Was auch die Vermutung bekräftigen würde, dass der Warner Bros. Wunschdarsteller - Michael B. Jordan – sehr wahrscheinlich für die Verkörperung des jungen Morpheus angedacht wäre. Der Teil der Handlung mit dem sich schon die „Animatrix“ Serie beschäftigte, würde ein gewaltiges Potential für min. eine weitere Trilogie beinhalten. Der beauftragte Drehbuchautor Zach Penn („Film-Total“ berichtete) nahm nun offiziell Stellung und beschwichtigte mit den Worten:

„Alles, was ich zum jetzigen Zeitpunkt sagen kann, ist, dass niemand 'Matrix' neuverfilmen könnte oder sollte. Wer 'Animatrix' oder die Comics kennt, wird das verstehen. Ich weiß nur, dass die Begriffe Reboot und Remake aus einem Artikel stammen. Lasst uns aufhören, über falsche Nachrichten zu diskutieren. Will ich mehr Geschichten aus dem 'Matrix'-Universum sehen? Ja, weil es verdammt genial ist und großartige Geschichten hervorbringt.“

Zusätzlich lies Penn noch vom Stapel, dass er sich auch über eine Teilnahme vom Hauptdarsteller der damaligen Trilogie – Keanu Reeves – sehr freuen würde. Somit können wir beruhigt sein und zufrieden die Entwicklungen im „Matrix“ Projekt verfolgen.

Beitrag erstellt von:
Lindorfer Bernhard / Film-Total
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