07.10.2017, 14:09 Uhr

Das Musical ROTASIA - Eine Geschichte aus dem Morgenland

Oberneukirchen: Schnopfhagen-Stadl | ...  gaben die Singschule & das Orchester der Landesmusikschule Bad Leonfelden am Freitag, 6. Oktober 2017 im Oberneukirchner Schnopfhagen-Stadl zum Besten.

Das Musical für Kinder erzählt von alten Ängsten und großen Träumen und vom Mut, etwas Neues zu wagen. „Wenn aus Fremden Freunde werden, ist das doch ein Grund zu feiern!“ heißt es in der
Geschichte am Schluss. Grund zum Feiern hat auch das OÖ Landesmusikschulwerk. Es wurde im Jahr 1977 ins Leben gerufen und feiert daher sein 40jähriges Bestehen.
Derzeit gibt es 69 Hauptstellen mit 88 Zweiganstalten - 157 Schulen gesamt -, an denen 57.500 Schüler, zwei Drittel davon sind Mädchen, von 1.568 Lehrern unterrichtet werden. 1977/78 waren es gerade einmal 34 Einrichtungen mit 13.800 Schülern.

An die Landesmusikschule Bad Leonfelden sind die Zweigstellen Oberneukirchen (seit 1.9.1991) und Vorderweißenbach (seit 1.9.2003) angeschlossen. Direktor Konrad Ganglberger betonte bei seiner Begrüßung die Wichtigkeit dieser Einrichtungen in unserer Region. Es sind lebendige, initiative und kreative „Häuser der Kultur“ und prägen das kulturelle Leben. Als Ehrengäste konnte der Schulleiter seitens des Landesmusikschulwerkes Manuel Höfer und die Obfrau des Zentralausschusses für OÖ. Landesmusikschulen Elisabeth König begrüßen. Die Oberneukirchnerin Elisabeth Freundlinger (Präsidentin der OÖ. Streichervereinigung), Gisela Lehner (LMS-Direktorin a.D.) und Konsulent für Volksbildung und Heimatpflege und ehem. Lehrer der LMS Bad Leonfelden, Pichler Toni ließen sich das Kindermusical ebenfalls nicht entgehen.

Die Leitung des farbenprächtigen orientalischen Spektakels lag in den Händen von Musikschulpädagogin Jutta Schimpl. Begleitet wurden die jungen Sängerinnen und Sänger aus Oberneukirchen, Bad Leonfelden und Vorderweißenbach vom Orchester der Landesmusikschule, welches LMS-Direktor Konrad Ganglberger dirigierte.

Carla Bräuer, Marlene Keplinger, Timna Klaushofner, Hanna Schimpl und Magdalena Stummer drehten für die Aufführung einen "Stop-Motion-Film", der den Besucherinnen und Besuchern die Geschichte aus dem Morgenland näher brachte.
Großartige technische Unterstützung und Betreuung gab es von Herbert Pargfrieder und Hermann Pirklbauer. Bewirtet wurden die Gäste vom engagierten Team der Kulturwerkstatt Schnopfhagen.

Dafür gab es ebenfalls einen riesigen Applaus!
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