16.11.2016, 11:20 Uhr

Es muss (Bio)wein in O-Heim sein

(Foto: Gerald Hirtenlehner)

Ein eigener Marktwein hat in Ottensheim mittlerweile Tradition.

OTTENSHEIM (fog). Zwei Bioweine machten heuer das Rennen um den Ottensheimer Marktwein, der im Amtshaus von UDO, WineATHome, dem Tourismusverband und dem Wirtschaftsbund in Ottensheim mit den beiden Winzern präsentiert wurde. Ein Grüner Veltliner vom Weingut Wimmer-Cerny aus Fels am Wagram und ein Blaufränkischer vom Weingut Draxler in Neckenmarkt (Burgenland) erhielten von den Marktgästen im heurigen Sommer die meisten Stimmen.

Wie jedes Jahr machte sich danach eine kleine Abordnung der Ottensheimer auf den Weg zu Weingütern der Sieger. Davon zeugt auch stets ein Videomitschnitt. Nicht dabei fehlen durften UDO-Obmann Klaus Anselm und Tourismusbundobfrau Sylvia Reininger, die gemeinsam die Marktweinpräsentation moderierten sowie Wolf-Dieter Samitz, der dieses Jahr in die Rolle des griechischen Gottes Dionysos schlüpfte, der Gott des Weines beziehungsweise des Rausches. "Habemus vinum" verkündete dann Dionysos im Filmbeitrag und die Winzer erklärten dem Publikum im Amtshaus ihre Weinbauphilosophie. Nach einer Ehrung von Gerti Walchshofer, mehreren musikalischen Einlagen von "Saxauge", der Präsentation der neuaufgelegten UDO-Broschüre "Vielfalt" und der Verkostung der Weine wurde das Buffet vom Gasthof zur Post und der Greißlerei eröffnet.
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