09.04.2018, 16:55 Uhr

CO²-Hysterie - Wahrheit oder Lüge?

Chemtrails


Seltsam, wie lange sich der CO²-Mythos hält und damit die Verursacher unerkannt lässt!

Man fährt mit der Zerstörung der Erde fort – als deren angebliche “Rettung“ durch Geoengineering!
Der Begriff Geoengineering bezeichnet vorsätzliche und großräumige Eingriffe mit technischen Mitteln in geochemische oder biogeochemische Kreisläufe der Erde.

Man sieht zur Zeit vor, den angeblich dampfenden Planeten mit nichts Geringerem als Schwefelsäure zu besprühen, wie es der berühmte Geoingenieur aus Harvard, David Keith propagiert, um sie dadurch abzukühlen, als sei ein Supervulkan ausgebrochen. 

Genauere Information

Es ist doch erstaunlich wie viele, auch sehr kritische Menschen, wie lange auf das hereinfallen, was von oben kommt – von Al Gore bis zum IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change, im Deutschen oft als "Weltklimarat" bezeichnet), von der Politik, vom letzten Klimagipfel in Paris bis zu dem in Bonn, ja bis zum Papst: Sie alle behaupten, industrielles CO² sei der Grund für einen sog. Klimawandel, und der werde die Erde zerstören, wenn nichts dagegen unternommen wird.

Der eigentliche Witz kommt nun, wenn wir uns anschauen, wer denn die größten „CO²- und Kohlenstoffschleudern“ der Welt sind. Da haben wir die Ozeane mit ca. 90 Gigatonnen (44%), die Bodenorganismen mit ca. 59 Gigatonnen (29%), die Atmung der Landorganismen mit ca. 50 Gigatonnen (24%) und – tatsächlich zu guter Letzt – die wirtschaftliche Tätigkeit des Menschen mit ca. 5,5 Gigatonnen (3%).
Die wirtschaftliche Aktivität des Menschen in bezug auf CO² macht zwei bis maximal vier zusätzliche CO²-Moleküle auf ca. 300’000 Luftmoleküle aus. Was sollen die bewirken, selbst wenn es einen Treibhauseffekt gäbe?

Berücksichtigt man dann noch die Tatsache, dass 95 Prozent dieser seltenen CO²-Moleküle in Bereichen der Atmosphäre auftreten, wo ihre Wärmeabstrahlung gar nicht zum Tragen kommen kann, wird die ganze Absurdität bei der Diskussion um CO² offenbar.

Unser kollektives menschliches Handeln ist statistisch also für gerade mal drei Prozent der CO2-Emissionen verantwortlich – und das auch nur, wenn kein Vulkan ausbricht! Um auf gleichviel Emissionen zu kommen, wie eine erneute Eruption des Mount St. Helens freisetzen würde, dürften wir alle mindestens drei Jahre lang Autofahren und Heizen.

Merkwürdig, wie Menschen, die angeblich das Wohl der Erde im Auge haben, sich so umfassend und so lange täuschen lassen können. Wie ist das, abgesehen von der allgemeinen Unkenntnis über die Erde, als kosmisches Lebewesen und die Käuflichkeit heutiger Wissenschaft und Politik zu erklären? Sind auch die sozialen Bewegungen und „Alternativen“ gekauft, oder haben sie verlernt, ihren Verstand zu benutzen?

Bösewicht industrielles CO² 

Alle “Grünen” und der ganze politische Rest sind sich sicher, den Bösewicht industrielles CO², der immerhin die Luft verpestet – und damit übrigens das Denken – für alles verantwortlich und nun dingfest machen zu können.

Damit sind wir - die Normalos - “schuld” an dem ganzen Desaster!
An “uns” scheint es zu liegen, dass der Planet zugrunde geht! 
Dabei handelt es sich aber um ein ganz anderes Problem. 

Nach 3, 5 oder 10 Jahren werden wir feststellen, dass mit der Reduktion des CO²-Ausstoßes kein einziges der ihm angelasteten Probleme gelöst, sondern alles noch viel schlimmer geworden ist. Denn es hat ja gar nicht am CO2 gelegen.
Dann werden wir sehen, dass ein Ausstieg aus dem bis dahin längst regulären “zivilen” Geoengineering gar nicht mehr möglich ist (oder erscheint), weil wir sonst angeblich den Hitzetod der Erde riskieren würden, wie es heißt. Und wir werden sehen, dass wir leichtfertig, gutgläubig und verantwortungslos zu den Gläubigen der CO²-Religion geworden sind.
Das CO2-Problem wird nur vorgeschoben, um das eigentliche zu verdecken und uns in ein neues politisches Projekt hinein zu manövrieren.


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Wie ist es möglich, dass diesen Leuten einfach geglaubt wird?

Bei der CO2-Debatte geht es paradoxerweise auch um eine Verschleierung der Realität im Hinblick auf die Emissionen in der Atmosphäre, z.B. durch Flüge aller Art, deren umweltzerstörerische Bedeutung gar nicht erwähnt wird, obwohl sie dem CO²- Argument dienlich wäre, auch unabhängig davon, ob damit eine Klimaerwärmung stattfindet ...

Würde man alles berücksichtigen, ließe sich feststellen, dass die Liste der “Sünder“ lang ist, und sie wird ignoriert. Eben diese Großsünder hauen auf die Pauke und wollen Klimakontrolle:
Die Beeinfussung der Ionosphäre durch die o.a. Projekte kann überall auf der Erde zum Zwecke der Auslösung von sehr großen künstlichen Erdbeben und Vulkanausbrüchen verwendet werden, zur Veränderung der Wetter- und Klimaverhältnissen ganzer Regionen, zur Veränderung von Meereströmungen bis hin zu Dürren und Überschwemmungen, zur Initiierung und Vergrößerung von Hurrikanen, großer Hitze sowie Bränden und ebensolcher Kälte, und dies auch auf Dauer. Die Wirkung der EM-Wellen geht dabei über die Ionosphäre zurück auf die Erde, ja durch ihren Kern, ihren „Dynamo“, bzw. ihr „Herz“.    Die geheimen Wettermacher

Die gemessene Verlangsamung der Erdrotation scheint darauf zurückzuführen sein.
All dies ist natürlich vollkommen jenseits irgendeiner CO²-Vermehrung - na klar!
Geoengineering

Selbstverändlich dementieren alle staatlichen Stellen, dass weder Chemtrails versprüht werden noch geheime Geoengineering-Projekte laufen. 

Welch ein Erwachen wird es geben, wenn der CO²-Schlaf einmal vorbei ist!

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Monika Pröll aus Rohrbach | 09.04.2018 | 20:16   Melden
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Waltraud Hametner aus Urfahr-Umgebung | 09.04.2018 | 20:20   Melden
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Franz Schaufler aus Weiz | 10.04.2018 | 09:53   Melden
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Waltraud Hametner aus Urfahr-Umgebung | 10.04.2018 | 10:49   Melden
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