Heiße Öfen und coole Biker
22. „European Bike Week“ am Faaker See

Aus allen Teilen Europas kamen die Biker und ließen sich auch durch schlechtes Wetter nicht die Feierlaune verderben.
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  • Aus allen Teilen Europas kamen die Biker und ließen sich auch durch schlechtes Wetter nicht die Feierlaune verderben.
  • hochgeladen von Bernhard Knaus

Eine Woche brummte es rund um den See. Europas größtes Harley-Treffen. Trotz suboptimalem Wetter riesen Stimmung.

FAAK (bk). Die „European Bike Week“ am Faaker See – oft auch schlicht „Harley Treffen“ genannt – ging bereits zum 22. Mal über die Bühne. Rund 70.000 Motorräder verschiedenster Bauart – die meisten natürlich Harleys – und weit über 100.000 Besucher aus aller Welt trafen sich zu Europas größter Bike Week.
Der Hotspot war wieder die „Harley Village“ gleich hinter dem Bahnhof Faak. Auf rund 40.000 Quadratmeter gab es alles was das Biker-Herz begehrt. Zahlreiche Aussteller boten alles rund um das Motorrad an, tolle Mode – von Tracht bis Leder – war auch dabei und natürlich durfte die Kulinarik nicht zu kurz kommen. Hier traf man sich zum Fachsimpeln rund um die Bikes und um gutes Essen und geniale Musik stressfrei zu genießen. Für mächtig Stimmung sorgten die vielen Bands auf den verschiedenen Bühnen. Heuer gab es erstmals das „Faaktober-Zelt“, in dem man ein Oktoberfest nach Bikerart mit Brezen, Weißwurst und Bier aus Steinkrügen feiern konnte.
Einzig das Wetter spielte gegen Ende der Harley-Woche nicht ganz so mit. Schaffte es zwar der Regen, dass deutlich weniger Bikes auf den Straßen unterwegs waren, der Stimmung tat dies jedoch keinen Abbruch, ganz im Gegenteil.
Der Veranstalter Harley-Davidson betrieb im Harley-Village zwei große Bühnen. Hier wurden weder Kosten noch Mühen gescheut und hochkarätige Bands spielten auf. Im „Faaktober-Zelt“ boten „Mölltallica“ und „Die Fiedler“ volkstümliche Musik, Schlager und Rock dar.
Auf der zweiten Bühne wurde den begeisterten Biker nahezu pausenlos von Bands wie z.B. der „Status Quo Double Group“ aus Graz, „Ö5“ aus Gmünd, „We Blame the Empire“ aus Wels, „Gran Tourismo““aus Klagenfurt, Jack Simon, „Search For“, „Shakin‘ Dynamite“, „Tobacco Road Blues Band“, „Stilettos“, Stefan Heiner, Jay Bow, „Madog“, „Dolly Bastard“, „Grand Zeppelin“, „Chris Kaye“, „Wien No. 1“, „Danny and the Bad Rats“, „Thunderballs“, „Cil City“, „Voice 2 Voice“, „Bruzzler“ und „The Strongbow“, „Shooting Stars“ aus Mailand sowie „The Picturebooks“ und die „assword Monkeys“ aus Deutschland kräftig eingeheizt.
Zu Recht stolz auf das Programm und auf die Veranstaltung im Gesamten durfte Eventprofi und NPG-Chef Tommy Schlieske sein.

Autor:

Bernhard Knaus aus Klagenfurt Land

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