Paternion
Ingenieurbüro und Burnout-Prophylaxe-Zentrum werden gebaut

In Paternion wird gebaut. Im vorderen Teil entsteht ein Ingenieurbüro. Im hinteren Bereich ein Burnout-Prophylaxe-Zentrum.
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  • In Paternion wird gebaut. Im vorderen Teil entsteht ein Ingenieurbüro. Im hinteren Bereich ein Burnout-Prophylaxe-Zentrum.
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Bauprojekte: Gleich zwei Betriebe und eine E-Ladestation kommen. Ärzteansiedlungen geplant.

PATERNION. Konkret befindet sich die neue Baustelle zwischen der Verbindung Autobahn und dem Ortszentrum auf Höhe des Tenniscenters. Die zwei – bereits konkret geplanten – Ansiedlungen bestätigt auch Paternions Bürgermeister Manuel Müller: "Im vorderen Bereich des Grundstückes siedelt sich ein Ingenieurbüro an. Die Mitarbeiter können künftig auch die vorhandene Gastronomie gut nützen. Im hinteren Teil entsteht ein neues Burnout-Prophylaxe-Zentrum."

In Paternion wird gebaut. Im vorderen Teil entsteht ein Ingenieurbüro. Im hinteren Bereich ein Burnout-Prophylaxe-Zentrum.
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Erster Einzug im Herbst

Schon im September will das Ingenieurbüro von Udo Jester an seinem neuen Standort einziehen, aktuell ist man noch in Spittal – warum der Wechsel? "Aufgrund der für uns guten wirtschaftlichen Lage, der erfreulichen Entwicklung des Unternehmens und der dadurch steigenden Mitarbeiterzahlen brauchen wir entsprechende Büro- und Parkflächen für unser Team. Aufgrund dieser Umstände haben wir den Entschluss gefasst, unser eigenes Bürogebäude zu errichten, welches auch technologisch und ökologisch in unser Portfolio passt", erklärt Jester. Die Verbundenheit mit Paternion mit seiner nach vorne strebenden Infrastruktur, welche eine zentrale Rolle zwischen den Städten Spittal und Villach spielt, als auch die gute Verkehrsanbindung seien weitere Gründe gewesen. Auch wurde der Standort von Bürgermeister Manuel Müller aktiv angeboten. "Die Gemeinde hat uns sehr unterstützt und versucht, eine gute Lösung für dieses Betriebskonzept zu erwirken", ist es Udo Jester wichtig zu betonen.

Udo Jester

E-Ladestationen

Die Kernarbeit des Unternehmens liegt in der Planung und Begleitung von E-Technik und Infrastrukturprojekten. Jester: "Großes Know-how hat unser Team auch im Bereich erneuerbare Energiesysteme. Unser Bürogebäude wird daher als vollständig energieautarkes Gebäude errichtet." Da die Firmenflotte Elektrofahrzeuge betreibt, werden für die Mitarbeiter acht Ladestationen errichtet. Jester: "Außerhalb in Richtung FETZ (Feistritzer Tenniszentrum) errichten wir eine öffentliche Ladestation mit zwei Ladeplätzen, um auch einen Beitrag zum Ausbau des Ladenetzes innerhalb der Gemeinde zu leisten." Der Baustart erfolgte im April, mittlerweile stehen bereits die Außenwände des Erdgeschosses. "Der 1. Stock soll vermietet werden. Unser Plan ist es entsprechende Fachärzte (Psychologe, Kinderarzt, Hautarzt und mehr) in unserem Gebäude anzusiedeln. Dazu ist der erste Stock natürlich vollständig barrierefrei erschlossen", erklärt Jester. Geplanter Einzugstermin für sein Unternehmen ist bereits am 1. September, der zweite Stock soll einen Monat später bezugsfertig sein.

Sabine Jug

Burnout-Zentrum

Spezialistin auf dem Gebiet Burnout-Prophylaxe ist die Lebens- und Sozialberaterin Sabine Jug, die ihre Praxis im Moment noch in Annenheim hat. "Durch meinen privaten Umzug nach Paternion habe ich mich entschlossen, meine Praxis zu vergrößern. So kann ich hier künftig auch meine Workshops abhalten, aktuell muss ich diese auslagern." Jug arbeitet mit Klienten, die teilweise im Burnout stecken, aber auch als Prävention oder nach einem Klinikaufenthalt. Teilen wird sie sich die Räumlichkeiten mit zwei weiteren Lebens- und Sozialberatern, welche ihre Schwerpunkte in der Ernährung bzw. Fitness und Bewegung haben.

Ohne Schrauben

"Das neue Gebäude in Paternion wird ein Thoma-Holzhaus werden, dies baut man ganz ohne Schrauben, die Seminarräume werden rein aus Holz sein. Die geplante Fertigstellung ist im Februar/März 2022", erzählt Jug. Der Bedarf, vor allem an Burnout-Prophylaxe, sei absolut gegeben: "Wir wollen erschwingliche Preise anbieten, denn um Entschleunigung (wieder) zu lernen, braucht man einfach einige Zeit. Dafür fassen wir unsere Ressourcen zusammen."

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