Radioaktivität in Brummelshausen?! Behörden ermitteln

Radioaktiv verseuchtes Gebiet nahe Brummelhausen: Müssen die Einwohner evakuiert werden?

BRUMMELHAUSEN.

Eine Radioaktivitätswarnung in der Nähe Brummelhausens lässt die Einwohner aufhorchen. Das ganze Gebiet ist in Angst und Schrecken versetzt. Die Behörden schweigen und weigern sich, Stellungnahme zu beziehen. Der Bürgermeister Brummelhausens, Hans Guggenborke, ist am Boden zerstört. „Was, wenn wir das Dorf evakuieren müssen?“ Doch der Dorfrat hält dagegen. „Das wird nicht geschehen“, so Douglas Bärental. Die Meldung, dass radioaktive Strahlung gemessen worden sei, hat die Brummelshausener Bürger in Angst und Schrecken versetzt und die Behörden raten dazu, Fenster und Türen verschlossen zu halten und in den Häusern zu bleiben, so wie es geht. Doch Meinrad Gomels von der Behörde für Radioaktive Strahlung sagt: „Es wäre anzuraten, die Bevölkerung im Umkreis von zwanzig Kilometern zu evakuieren.“

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Ein Junge habe beim Spielen mehrere Kilometer außerhalb der Radioaktivitätsgrenze eine tote Maus gefunden und ins Rathaus gebracht, so Gomels. Der Dorfrat habe entschieden, das verseuchte Tier ins Labor zu bringen, wo dieser Verdacht bestätigt wurde. „Diese Maus wurde durch radioaktive Strahlung verseucht“, erklärt Gerhard Gräbner aus dem LVW (Labor für verseuchte Lebewesen) in Gamerdingen. Ein Gespräch mit ihm zeigt, dass die Bevölkerung spätestens dann evakuiert werden muss, wenn der Radius der Radioaktivität (in der Fachsprache RDR) sich ausbreitet. Dies erkennt man an erkrankten oder toten Tieren, Tollwutfällen bei Füchsen und Wölfen (die es in der Nähe von Brummelhausen gibt).

Ein und derselbe Verbrecher? Untersuchung bestätigt dies
Derjenige, der für die häufigen Diebstähle in Brummelhausen sorgt, scheint auch für dieses Problem verantwortlich zu sein, so die Polizei. Da Wachtmeister Kunz scheinbar „nichts taugt“, wie die Bevölkerung sich entrüstet äußert, kümmert sich nun die Gamerdingener Polizeidienststelle um die Vorfälle. Weitere Informationen erhalten sie in Kürze.

Gerda Alsreiner

Hinweis: Dieser Bericht aus Brummelhausen steht weder in Relation mit der "Woche", noch mit Villach. Dies ist auch kein Lokalbericht aus Kärnten! Ich bitte Sie, dies im Gedächtnis zu behalten. Vielen Dank!

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