Die Urgesteine legen noch ein Jahr drauf 

Die Göriacher Urgesteine Thomas Zechner (rechts) und Thorsten Hebein freuen sich schon auf die ersten Punktespiele.
  • Die Göriacher Urgesteine Thomas Zechner (rechts) und Thorsten Hebein freuen sich schon auf die ersten Punktespiele.
  • Foto: Gerald Winkler/KK
  • hochgeladen von Peter Tiefling

GÖRIACH (tiefli). In der vergangenen Eishockeysaison haben die Schützlinge von Trainer Günter Kumpl auf den dritten Tabellenrang finalisiert. Kellerberg und Meister ELV Zauchen waren den Untergailtalern einfach zu übermächtig. „Für heuer haben wir wieder den Einzug in die Play-offs auf unserer Wunschliste“, sagt Göriach Sektionsleiter Gerald Winkler. Ganz besonders freut sich der Sektionsleiter, dass seine beiden 41-jährigen Urgeisteine – Torhüter Thorsten Hebein (41 Jahre) und Verteidiger Thomas Zechner (41 Jahre) – für ein weiteres Jahr ihre Teamunterstützung zugesagt haben.

Stressige Vorweihnachtszeit

„Obwohl es mir in der Vorweihnachtszeit schwer ausgeht, Zeitlücken für Eishockey zu finden, habe ich auch für die heurige Saison meine Spielerzusage gegeben. Einmal Göriach, immer Göriach. Wenn unseren Trainer dann auch noch Personalprobleme plagen, dann ganz besonders Göriach“, sagt Thomas Zechner. Der Verteidiger liefert aber auch gleich die Begründung für seine stressige Vorweihnacht. „Am 16. Dezember haben wir auf eigenem Eis den Meisterschaftsstart (Paternion II). Davor sind einige Trainingseinheiten in diversen Eishockeyhallen zu absolvieren. Und beruflich bin ich in der Vorweihnachtszeit mit meinen Norikerdoppelspännern am Klagenfurter Weihnachtsmarkt im Einsatz“, sagt Zechner. Dort ist der Göriacher Eishockeyoldie Freitag bis Sonntag auf der Südseite des Neuen Platzes in Klagenfurter Zentrum als Kutschenfahrer. „Ich freue mich über jeden Gast und verspreche, Eishockey nicht zu thematisieren“, sagt Zechner.

Nachfolger in Ausbildung

Torhüter Thorsten Hebein, das zweite Göriacher Urgestein, wird wahrscheinlich auch noch einige Saisonen dem Verein treu bleiben müssen. „Ich bin froh, dass wir mit Maximilian Fellner einen Nachfolger für Thorsten gefunden haben. Ich wünsche mir aber, dass Thorsten nicht sofort die Fanghandschuhe an den berühmten Nagel hängt, sondern Maxi Schritt für Schritt an das Torhüterleben heranführt“, sagt Sektionsleiter Winkler.

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