Fußball: 1. Klasse B
Spannender Dreikampf im Unterhaus

Einsatz und Balltechnik sind für den Admiraner Mario Dolinar kein Fremdwort.
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  • Einsatz und Balltechnik sind für den Admiraner Mario Dolinar kein Fremdwort.
  • Foto: Foto Kuess/KK
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Drei Teams kämpfen um den Meistertitel in der 1. Klasse B. Christian Rauter hofft auf VSV-Umfaller. 

VILLACH. Der Ball ist rund und speziell im Fußball ist damit Vieles möglich. Die Bestätigung dazu lieferten kürzlich die Halbfinalrundenergebnisse der Champions League Finalisten Tottenham und Liverpool.

Die Jäger

„Gerade diese Ergebnisse haben uns gezeigt, dass wir nicht zu verzweifeln und auch nicht zu rechnen brauchen. Wir müssen nur unsere Leistung abrufen und hoffen, dass der VSV in den restlichen Runden Zähler abgibt“, sagt Admira Trainer Christian Rauter. Sein Team hat auf jeden Fall im Derby gegen Maria Gail (7:1) abgeliefert und wird am kommenden Samstag (25. Mai, 17 Uhr) auf eigener Anlage versuchen, den Tabellenfünften Stockenboi in die Schranken zu weisen, die Jägerposition annehmen und hoffen. 

Die Hoffnungsträger

Konstante Leistungen erwartet sich Trainer Rauter daher auch weiterhin von seinen Schlüsselspielern Sandro Ebner, Christoph Fischer, Raimund Valtiner, Daniel Brandauer und Kapitän Christoph Stattmann. "Sie haben allesamt in dieser Meisterschaft perfekt Mannschaftsdienlich und Ergebnisorientiert gespielt. Ich hoffe es bleibt so". Er ist aber auch über die Entwicklung seiner Hoffnungsträger für die Zukunft Josip Pejic und Mario Dolinar sehr glücklich. „Josip ist ein perfekter zentraler Mittelfeldspieler. Hat eine sehr gut ausgebildete Schuß- und Balltechnik. Läuferisch gibt es noch Potential nach oben“, sagt Rauter. Für den heurigen Sommer wurde Pejic zu einem Sichtungstraining für die Akademie von Lokomotive Zagreb eingeladen. Auch viel Lob kommt von Rauter für Mario Dolinar. „Ein Eigenbauspieler, der alle fußballerischen Veranlagungen und Könnervarianten für höhere Ligen mitbringt. Ich bin froh ihn in meinem Team zu haben“.

Der Schlager

Froh wäre Rauter auch, wenn am kommenden Sonntag (26. Mai/10.30 Uhr/Rothenthurn) der Schlager der 1. Klasse B mit einer Punkteteilung enden würde. Denn dann wäre Tabellenführer VSV wieder zwei Zähler und der Tabellendritte Rothenthurn mit Trainer Andreas Daxer sogar drei Punkte  hinter seiner Admira gereiht.  Auf Seiten des VSV ist der Sportliche Leiter Wolfgang Wallner mit der Saison schon sehr zufrieden. "Wir haben einen Top drei Platz angepeilt und dieses Ziel bereits erfolgreich umgesetzt. Was jetzt kommt, ist nur noch Zugabe und Belohnung für unserer blutjunge Elf, die einen Altersdurchschnitt von 20,0 Jahren aufweist. Im Schlager können sie daher druckfrei und beherzt aufspielen", sagt Wallner.

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