Finkensteiner Teigwaren
Mit der Sanduhr-Nudel "wischt" sie der EU eins aus

Mit der Sanduhr-Nudelschablone in der Nudelfabrik
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Katharina Gregori führt die Finkensteiner Nudelfabrik in der fünften Generation. Mit viel Hingabe und Kreativität, und meistert dabei auch so manche Herausforderung. 

FINKENSTEIN. Sie sind vielleicht zwei Zentimeter groß und sehen aus wie Mini-Sanduhren, die jüngste Nudel-Kreation aus dem Hause Finkensteiner Teigwaren. Sie ergänzen die rund 90 Produkte umfassende Produktpalette, viele davon stammen aus der Feder der Finkensteiner-Chefin Katharina Gregori selbst. 

Mehr Verordnungen

Die Sanduhren liegen der Unternehmerin besonders am Herzen. Sind sie doch eine Anspielung auf die derzeit wohl größte Herausforderung im Unternehmen: die immer mehr werdenden Verordnungen und Bestimmungen, wie die Finkensteiner Chefin erzählt. Zuletzt etwa beanstandete die EU die auf den Etiketten aufgedruckte Sanduhr. "Die meinten, das reicht als Zeitangabe nicht aus", erzählt Gregori. Daraufhin mussten alle Etiketten neu gedruckt werden. Ein ziemlicher Aufwand für die regionale Nudelfabrik.

Fünf Generationen Nudeln

Seit mehr als 130 Jahren git es das Unternehmen nun, sie selbst ist die fünfte Generation im Unternehmen. Das "Nudelwerk" wurde der Finkensteinerin quasi in die Wiege gelegt, bereits als Mädchen lernte sie das Handwerk kennen. In ihrer Fabrik, die sie mit Investitionen stetig am neuesten Stand hält, kennt sie jede Ecke, jeden Handgriff. Und freilich jede Nudel. Bei Kindern besonders beliebt sind etwa die Zoonudeln, erzählt sie.
Das Sortiment fasst vier Produktlinien, die Pur (ohne Ei), Goldfink (4 Eier-Nudeln), Natur (Bio-Linie) und Selection Nudeln. Darüber hinaus produziert man auch spezielle Firmenwünsche.

Seit 130 Jahren

Die 90 Nudelvarianten werden in großer Sorgfalt, einige von Hand hergestellt. Verwendet werden hochwertige Rohstoffe, wenn es geht aus der Region. Wie ihre Eier, "ich kenne den Hof und weiß genau, was ich hier kaufe", sagt sie. Den Strom bezieht sie aus dem eigenen Wasserkraftwerk, auch Nachhaltigkeit ist heute wichtig, weiß Gregori.

Autor:

Alexandra Wrann aus Villach

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