23.01.2018, 11:15 Uhr

Jungbauer soll Großbrand selbst gelegt haben

Mehr als 130 Mann versuchten das Feuer zu löschen (Symbolbild!) (Foto: pixabay)

Vor zwei Jahren geriet sein Hof in Brand. Nun steht der 22-jährige wegen Brandstiftung vor Gericht.

NÖTSCH. Ungefähr zwei Jahre ist es her, als ein Wirtschaftsgebäude in Nötsch in Flammen stand. Ein Großbrand verheerenden Ausmaßes. Mehr als 10 Feuerwehren rückten an, um das Feuer zu löschen.

Jungbauer erlitt Verbrennungen

Etwas, das in seiner Verzweiflung auch der Eigentümer selbst, ein damals 20jähriger Jungbauer, versuchte hatte. Dabei erlitt er schwere Verbrennungen. Im Nachhinein will sich der Mann an nichts erinnert haben. 

War es Brandstiftung?

Nun gibt es eine überraschende Wende in dem Fall. Das Landesgericht Klagenfurt erhebt Anklage gegen den mittlerweile 22-jährigen, wegen Brandstiftung. Belastende Aussagen gebe es von seiner Mutter heißt es. Noch heute soll es ein Urteil geben. Es gilt die Unschuldsvermutung.
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