08.10.2014, 07:00 Uhr

St.Stefaner sammeln fleißig für Dorfwahl

ST. STEFAN. Das Zentrum von St. Stefan bei Finkenstein bildet der Kirchenwirt. Die Menschen treffen sich hier nach der Sonntagsmesse zum Frühschoppen, um über Gott und die Welt zu reden. Genau der richtige Ort also, um für die Dorfwahl 2014 Stimmen für das lebenswerteste Dorf zu sammeln.

Besonders lebenswert
„Die Nähe zur Stadt und zum See macht St. Stefan so lebenswert!”, ist Wirt Ludwig Graber überzeugt. Der schöne Blick auf die Karawanken und den Mittagskogel dürfte wohl auch der Grund sein, warum es besonders am Sonnenhang in St. Stefan viele neue Einfamilienhäuser gibt.

Jeder kennt jeden
Wie bei vielen Dörfern, ist es auch in St. Stefan so, dass sich die Dorfbewohner noch kennen und sich gegenseitig helfen. „Hilfsbereitschaft wird bei uns groß geschrieben. Wir haben noch niemanden in einer misslichen Lage alleine gelassen”, erzählt Thomas Tschojer.

Tief verwurzelt
Seit mehr als drei Jahren lebt Stefan Müller in Wien und kehrt immer wieder gerne nach St. Stefan zurück.
„Hier leben meine Eltern, Verwandten und Freunde. Im Ort trifft man immer jemanden, den man kennt. Das macht St. Stefan für mich so lebenswert!”
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