Achtung, eine Durchsage!

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Gerhard Benigni verstand gestern nur noch Kopfbahnhof, als der einhellige Juryentscheid verkündet wurde. Mit seiner Kurzgeschichte „Kopfbahnhof“ ging er als Sieger aus dem österreichweiten ÖBB-Schreibwettbewerb „LiteraTour am Zug“ hervor.

Unter 180 eingereichten Texten fiel die Wahl der fünfköpfigen Jury auf jenen des „Literarten“ Gerhard Benigni, den die Jurorin Dr. Traude Kogoj in ihrer Laudatio mit österreichischen Literaturgrößen wie Schnitzler, Jelinek und Jandl verglich. Nachdem er seine „wunderbar österreichische Geschichte“, wie die Diversity-Beauftragte der ÖBB sie beschrieb, im Rahmen der Preisverleihung verlesen hatte, durfte er neben einer „LiteraTour am Zug“-Lok auch 1.000 Euro Preisgeld mit nach Hause nehmen. Damit kann er lange mit dem Zug fahren und dabei viele neue Geschichten schreiben. Seine Gewinnergeschichte ist indessen hier nachzulesen: http://www.oebb.at/de/Reisen_in_Oesterreich/Kaernten/Angebote_u._Produkte/LiteraTour_am_Zug/index.jsp

Nachdem Gerhard Benigni nun am Zug war, wird er sich aber nicht auf seinen Lorbeeren ausruhen, sondern am Wort bleiben. Nächster Halt: Bachmann-Preis.

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