Alles Irdische ist vergänglich; die Lebenszeit vergeht, verstreicht, verrinnt, unablässig im natürlichem Kreislauf des Lebens; sie lässt sich nicht halten, nicht vernageln

...unsere Lieben: Ruht in Frieden!

Allerseelentag,
in bleibender Erinnerung
gedenken wir unserer Verstorbenen.
Wir schmücken die Grabstätten unserer Verstorbenen
mit frischem Tannengrün und mit Blumengestecken.

Wir beginnen die Totengedenktage mit Allerheiligen:
Gedächtnistag für alle Heiligen und Märtyrer der Kirche.
Er wird am 1. November gefeiert.
Der darauffolgende 2. November ist das Fest Allerseelen,
an dem wir uns an unsere verstorbenen Familienmitglieder erinnern.
Wir beten für unsere Verstorbenen,
besuchen unsere Lieben auf den Friedhöfen.

Den gefallenen Soldaten aller sinnlosen Kriege
ist der Volkstrauertag gewidmet,
der auf den Sonntag vor dem Totensonntag fällt;
denn kein Verstorbener soll vergessen sein.
Am vorletzten Mittwoch des Kirchenjahres -
der Mittwoch vor dem Totensonntag,
ist der Buß- und Bettag:
bedenke, alles an Lebendigkeit und Regsamkeit
vergänglich ist. 

Hildegard Stauder

Mein Link -  eine friedliche Grabstätte: Ort des  Nicht mehr Seins,
dass selbst nach dem Tod, etwas von uns bleibt: Nichts ist so endgültig

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