Coronavirus Villach
133 Anzeigen bis heute Vormittag

Die meisten Verstöße gab es gegen die Corona-Maßnahmen
  • Die meisten Verstöße gab es gegen die Corona-Maßnahmen
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Derzeit kommt es vermehrt zu Anzeigen aufgrund Nicht-Einhaltung der Corona-Maßnahmen.

VILLACH. Das Villacher Strafamt arbeitet derzeit etliche Anzeigen wegen Nichteinhaltung der Corona-Maßnahmen und Verstöße gegen das Epidemiegesetz ab. Stadträtin Katharina Spanring mahnt zu mehr Vernunft.

Meisten Villacher halten sich an Vorschriften

Auch wenn sich der Großteil der Villacher an die Maßnahmen der Bundesregierung zur Eindämmung des Coronavirus halten, gibt es doch einige Wenige, die sich darüber hinwegsetzen. „Leider ist es so, dass Menschen vereinzelt mit der Gesundheit der Anderen spielen und diese in Gefahr bringen. Das ist unverantwortlich. Wir werden dies so nicht dulden“, sagt die Strafamtsreferentin.
Seit 23. März wird in Villach von der Polizei kontrolliert, bis Donnerstagvormittag sind 133 Anzeigen erstattet worden.

Drei Anzeigen nach Epidemiegesetz

Demnach gab es drei Anzeigen nach dem Epidemiegesetz, was bedeutet, dass die verordnete Quarantäne nicht eingehalten wurde. Strafmaß: 500 Euro. Weiters wurden vier Anzeigen nach dem Covid-19-Maßnahmengesetz wegen des Offenhaltens von Geschäften mit jeweils 600 Euro verhängt. 

Viele Verstöße gegen Maßnahmengesetz

„Den großen Teil machen aber Verstöße gegen das Maßnahmengesetz aus, was beispielsweise den Aufenthalt an öffentlichen Orten ohne Grund, oder die Nichteinhaltung des Mindestabstandes betreffen“, erklärt Spanring. Dabei wird für alle Beteiligten eine Strafe von 150 Euro fällig. Bis Donnerstagvormittag sind dementsprechend 126 Anzeigen eingetroffen.
„Meist hat die Polizei mehrere Personen, die nicht in einem Haushalt leben, gemeinsam in einem Auto angetroffen oder Personengruppen haben sich ohne Grund an öffentlichen Orten aufgehalten“, sagt Spanring. Sie appelliert an die Vernunft der Bevölkerung: „Bitte halten Sie sich an die vorgegebenen Maßnahmen, es geht um die Gesundheit von uns allen.“

Autor:

Alexandra Wrann aus Villach

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