Masern
Erkranktes Baby in Pörtschach betrifft auch Villach

Die Durchimpfungsrate muss über 90 Prozent betragen, um von Herdenschutz zu gewährleisten
  • Die Durchimpfungsrate muss über 90 Prozent betragen, um von Herdenschutz zu gewährleisten
  • Foto: pixabay
  • hochgeladen von Alexandra Wrann

Masern-Fall aus Pörtschach betrifft auch Villach. Gemeinde geht von 150 Kontaktpersonen aus.

VILLACH. Die Stadt Villach hat mit den Auswirkungen eines Masern-Falles aus der Wörthersee-Gemeinde Pörtschach (Bezirk Klagenfurt-Land) zu tun. Erkrankt ist ein 14 Monate altes Baby aus der Gemeinde.

Mehr als 100 Kontaktpersonen

Da es in den vergangenen Tagen aber gleich bei zwei Villacher Kinderärzten in Behandlung war, geht das Gesundheitsamt des Magistrats derzeit von rund 150 Kontaktpersonen aus. Rund die Hälfte davon sind Kinder.
Der Großteil der Kontaktpersonen wurde bereits informiert, die präventiven Maßnahmen wurden eingeleitet.

Masern Ausbreitung

Bei Masern handelt es sich um eine hoch ansteckende Viruserkrankung mit einer Komplikationsrate von rund 20 Prozent. Bei fehlender Immunität oder einer fehlenden Impfdokumentation kann die sogenannte MMR-Impfung nachgeholt werden.

Die Symptome

Die typischen Symptome im Anfangsstadium der Erkrankung sind: Fieber, Schnupfen, Augenentzündung. Später kommt der typische Hautausschlag hinzu.Wer sich erkrankt fühlt oder einen Verdacht bei Familienangehörigen schöpft, soll unbedingt telefonisch den Haus- oder Kinderarzt kontaktieren. Keinesfalls ist
der Arzt unangemeldet persönlich aufzusuchen. Auch Menschenansammlungen sind zu vermeiden.

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