Buchpräsentation
Im Dinzlschloss ging es um den "IRRglauben"

Autor Gerald Eschenauer mit Ines Wutti und Christian Sturm
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  • Autor Gerald Eschenauer mit Ines Wutti und Christian Sturm
  • hochgeladen von Bernhard Mairitsch

VILLACH (bm). "Jetzt spricht Eschenauer Klartext", verspricht Universitätsprofessor Arno Russegger in seiner Einleitung. Die Rede ist von Eschenauers neuestem Buch, "IRRglaube", welches am Donnerstag im Dinzlschloss vorgestellt worden war.
Gerald Eschenauer eröffnete mit einer Rede zur jüngsten Entwicklung rund um die österreichische Bundesregierung. Im voll besetzen Dinzlschloss nahe Stadthalle bekamen die Besucher einen Schlagabtausch aus Urlaubsgeschichten in Indien und Kuriositäten in Lyrik und Prosaform zu hören, die ihre Wirkung nicht verfehlten. Musikalisch begleitet wurde die Lesung von Vukašin Mišković an der Gitarre, der eigene Interpretationen des Kärntner Liedes gemischt mit schrägen Walzer- und Tangoklängen zum Besten gab.

"Es ist ein IRRglaube ..."

Gerald Eschenauers Bedürfnis sei es, die Dinge beim Namen zu nennen. Solange es uns gut ginge, würden wir keinen Handlungsbedarf sehen. Als Beispiel nannte er unter anderem die Digitalisierung. Denn die "digitale Zukunft sei keine menschliche", sagt er. Der Autor plädierte auch dafür, nicht naiv zu sein im Bezug darauf, dass uns alle diese schleichenden Veränderungen nicht betreffen würden.

Autor:

Bernhard Mairitsch aus Villach

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