Innenministerium bietet Afritzern das Langauen-Containerdorf als Ausweichquartier an

VILLACH, AFRITZ. Auch Tage nach den schweren Vermurungen im Afritzer Ortsteil Kraa ist unklar, wann alle 40 betroffenen Häuser wieder bezogen werden können. Derzeit werden mit Hochdruck tausende Kubikmeter Schlamm und Geröll entfernt.

Angebot aus Wien

Das Innenministerium lässt indes mit einem Angebot aufhorchen: Es bietet jenes Containerdorf in Villach-Langauen, das eigentlich für die Unterbringung von Geflüchteten dienen soll, den Muren-Opfern als Notquartier an. Ob und wie viele Afritzer davon Gebrauch machen werden, ist noch unklar.

Autor:

Wolfgang Kofler aus Villach

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