ÖBB
Kampagne für mehr Sicherheit an Bahnübergängen

Ein Güterzug mit 100 km/h benötigt etwa 700 bis 1.000 Meter, um stehen zu bleiben – ein Auto mit derselben Geschwindigkeit nur rd. 90 Meter.
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  • Ein Güterzug mit 100 km/h benötigt etwa 700 bis 1.000 Meter, um stehen zu bleiben – ein Auto mit derselben Geschwindigkeit nur rd. 90 Meter.
  • Foto: ÖBB Mestrovic
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Sicherheitskampagne der ÖBB setzt auf Bewusstseinsbildung. Sujets visualisieren die Folgen leichtsinnigen Verhaltens. Auch im Bezirk Villach gab es heuer einen verheerenden Unfall.

KÄRNTEN/VILLACH. In Summe verunglückten im Vorjahr 23 Menschen an Gleisanlagen. Dazu kommen 62 Unfälle an Eisenbahn-Kreuzungen, die in fünf Fällen tödlich endeten. Allein in Kärnten kam es 2018 insgesamt sechs Mal zu Unfällen an Eisenbahn-Kreuzungen mit sieben Schwerverletzten. 2019 liegt die Bilanz bisher bei drei Zwischenfällen, einer davon in Sattendorf im Bezirk Villach Land, einer in Hermagor sowie einer in Wolfsberg. 

Neue Kampagne

Mit einer neuen Sicherheitskampagne wollen die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) stärker auf Bewusstseinsbildung und Eigenverantwortung setzen. Die Kampagne "Pass auf dich auf" appelliert an die Eigenverantwortung. "99,99 Prozent aller Unfälle geht menschliches Fehlverhalten voraus", sagt ÖBB-Pressesprecher Herbert Hofer. Die Kampagne richtet sich vor allem an Jugendliche und junge Erwachsene und thematisiert leichtsinniges Verhalten auf Bahnanlagen. Dazu wurden Sujets gestaltet, die schwerwiegende Folgen solchen Verhaltens visualisieren.

Bahnnetz in Kärnten

In Kärnten gibt es 329 ÖBB-Bahnübergänge: 174 sind technisch gesichert, 155 sind nicht technisch gesichert. Im gesamten Bahnnetz gibt es keinen Bahnübergang, der nicht gesichert ist. 2018 gab es im ÖBB-Netz 62 Unfälle mit fünf Toten und 28 Verletzten.

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