KOLUMNE: Wenn es Skifahrer "in extremis" feigelt

Herr Kofler schreibt regelmäßig für die WOCHE. In seinen Kolumnen thematisiert er die kleinen Dinge des Lebens.
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Letzte Woche schrieb ich: Thomas Sykora und Hans Knauß hätten als ORF-Ski-Experten bei Rennprognosen eine Trefferquote wie Meinungsforschungsinstitute vor Wahlen. Also eher mau (lesen Sie hier).

Deutlich besser zeigt sich da Armin Assinger. Seine Einschätzungen erweisen sich oft als richtig. Dafür feigelt es den Hermagorer bisweilen bei Fremdwörtern. „In extremis“ brüllt er zum Beispiel gerne ins Mikro, wenn es brenzlig wird und ein Läufer gerade noch das Ärgste verhindert kann. „In extremis“, heißt aber „in den letzten Zügen liegend“.

Und das passt doch eher anderswo. Etwa bei einer mitreißenden Reportage über die Schlafwagen der ÖBB.

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Herr Kofler mag keine Kundenkarten. Hier lesen Sie warum.

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