Projekt Silbersee lässt Wogen hoch gehen

Führen einen Informationsabend durch: Alexa Dschulnigg, Werner Bierbaumer und Michael Wallenböck
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  • hochgeladen von Doris Grießner

SILBERSEE. Das Team um Alexa Dschulnigg, Werner Bierbaumer und Michael Wallenböck will am Silbersee ein Wassersportzentrum mit Wakeboard-Lift, Kunstsprung-Schanze und Blobbing Turm errichten.
In einer Aussendung des Gemeinderatsklubs der SPÖ Villach wurde dem Projekt von den SPÖ-Ortsorganisationen St. Magdalen und St. Ulrich nun eine Absage erteilt.

SPÖ-Ortsvorsitzender von St. Magdalen, Hans Leeb befürchtet eine Kommerzialisierung des Gebiets und eine mögliche Lärmbelästigung.
Werner Bierbaumer und Team setzen auf Information: "Bezug nehmend auf das Kommentar von Herrn Leeb, möchten wir darauf hinweisen, dass nicht einmal ein Drittel des Silbersees und nicht wie fälschlicherweise kommunziert mehr als die Hälfte des Sees für den Wasserskilift genützt werden würden. Um genau zu sein würden wir eine Wasserfläche von 2,5 ha benötigen, bei einer Gesamtwasserfläche des Sees von 8,4 ha. Darüberhinaus wäre der Lift im westlichen Bereich des Sees angesiedelt, in welchem ohnehin kaum ein Badebetrieb herrscht und somit würde in die Hauptbade- und Liegeflächen rund um den See nicht eingegriffen werden und diese wären weiterhin frei und selbstverständlich kostenlos zugänglich. Wir würden uns wünschen, zukünftig zu Informationsveranstaltungen der Bevölkerung eingeladen zu werden, um die richtigen Zahlen und Fakten persönlich präsentieren zu können und somit die Chance zu erhalten etwaige Zweifel und Ängste ausräumen zu können.

Für kommenden Montag, 26. August um 18.30 Uhr haben die Projektinitiatoren eine Anrainer-Informationsveranstaltung auf der Silbersee Ranch geplant.

"Wir hoffen nach wie vor, das Projekt realisieren zu können, da wir in den vergangen Wochen sehr viel positives Feedback der Bevölkerung, insbesondere
von Unternehmern im Raum Villach, als auch von Seiten der Touristen und einzelnen Politikern erhalten haben. Wir sind der Meinung, dass dieses Freizeitsportprojekt eine Bereicherung der bereits bestehenden Sportangebote darstellen würde und wir neben der Schaffung von neuen Arbeitsplätzen auch die Jugendlichen wieder zu mehr Sport und einem gesunden Lebensstil bringen könnten.

Autor:

Doris Grießner aus Villach

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