manchmal will man hoch hinaus ...
so auch heute auf die höchste Staumauer Österreichs in den hohen Tauern der "Großglocknergruppe" - im Maltatal / Kärnten

... und ewig rauschen die Wälder - 
und ewig rauschen und tosen die fallenden Wasser in der Granit Schlucht;
seit Menschengedenken: tagein und tagaus! 
hier zum Beispiel der "Fallbach" im Maltatal!
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  • ... und ewig rauschen die Wälder -
    und ewig rauschen und tosen die fallenden Wasser in der Granit Schlucht;
    seit Menschengedenken: tagein und tagaus!
    hier zum Beispiel der "Fallbach" im Maltatal!
  • hochgeladen von Hildegard Stauder

im Landschaftsschutzgebiet und Nationalparks der Hohen Tauern
schlängelt sich die Straße von Gemünd aus kommend, 
hinauf zur höchsten Staumauer Österreichs,
zur Kölnbreitnsperrmauer auf 8570 m in den Hohen Tauern -
in die Welt voller Geheimnisse im Hochgebirge.

Eine erlebnisreiche Hochgebirgswanderung
ist der Gletscherweg, der bis zur Pasterze -
dem einstigen größtem Gletscher der Ostalpen führt.
Die Veränderungen der Landschaft durch den Gletscherrückgang
sind deutlich sichtbar
und man lernt die Pflanzen des Gletschervorfeldes kennen
in einer einzigartigen Farbvielfalt.
Hier im Hochgebirge der Giganten und Eisriesen,   
blühen sie in einer Vielfalt - einem Wunder gleich!
Zumal diese Hochalm noch vor einem halben Jahrhundert
tief unter einer Eiszunge, der Paterze, verborgen lag...
das Eis schmolz unaufhaltsam und ging -
und jahrtausendealtes Saatgut erwachte zum neuem Leben.

Die Gebirgslandschaft - ein beeindruckender Lebensraum an Flora und Fauna!

Heroben hat die Natur architektonisch und perfektionell die Gebirgslandschaft
geschaffen, wie es besser kein menschliches Wesen zu schaffen vermag.
Eine überwältigende Vegetation mit einer einmaligen Pflanzenwelt;
in sporadisch verschwenderischer Blütenpracht!
Dicht und flächendeckend, wie Polster wächst hier die kurzstielige, frostharte
Vegetation auf dem felsenreichen, kargen Bergrücken und Bergkuppen,
damit böige Winde ihnen nicht viel Schaden anhaben können,
wenn die heftigen, schneidenden und tobenden Stürme über sie hinweg fegen.  
So auch das Edelweiß, der Stern der Alpen.
Charakteristisch für das Edelweiß
sind die samtig, wollig filzigen Blütenblätter -
somit sind sie perfekt vor den extremen Wetterbedingungen geschützt.

Das Hochgebirge - ein einzigartiges Naturdenkmal;
eine fast unwirkliche, landschaftliche Kulisse in der Bergwelt!

Vielleicht schaust auch DU einmal dort vorbei,
bevor der Pasterzen-Gletscher, alles Eis getaut und geschmolzen und für immer verschwunden ist;
mit lieben Grüßen Hildegard Stauder

ein Auszug aus meinem Büchlein "Erinnerungen bleiben immer jung" ein Stück Heimat-Roman

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